У нас вы можете посмотреть бесплатно Achtung: Fake-Rechnungen von Debtist, 1N Telecom / TPI Investment & Co. So erkennst du die Abzocke! или скачать в максимальном доступном качестве, видео которое было загружено на ютуб. Для загрузки выберите вариант из формы ниже:
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"Hast du Post von Debtist oder einem Anwalt bekommen und weißt nicht warum? In diesem Video klären wir auf, warum viele dieser Mahnungen formelle Fehler haben und wie du dich mit einem einfachen Schreiben wehren kannst. Wichtige Links: Kostenloser Inkasso-Check der Verbraucherzentrale: https://www.inkasso-check.de Aktuelle Klage gegen Debtist: [Link zur Verbraucherzentrale Baden-Württemberg]" Vielen dank für deine Hilfe! Könntes du mir sagen ob es noch andere Firmen gibt die die selbe Masche wie Debtist betreiben und gegen die schon Anzeigen laufen. Und wenn ja kannst du mir die Namen dieser Unternehmen heraus suchen? Vor 3 Stunden Ja, es gibt eine ganze Reihe von Firmen und angeblichen Kanzleien, die mit sehr ähnlichen Methoden wie Debtist arbeiten. Die Verbraucherzentralen führen hierzu sogar spezielle „Schwarzlisten“. Hier sind die bekanntesten Namen und Maschen, vor denen aktuell gewarnt wird: 1. Dubiose Kanzlei-Namen (Fake-Kanzleien) Oft werden Kanzleinamen erfunden, die seriös klingen, aber gar nicht existieren. Die Verbraucherzentrale Brandenburg warnt aktuell vor Schreiben dieser Namen: „Rechtsanwaltskanzlei Dr. Gutenberg & Partner“ „Rechtsanwaltskanzlei Dr. Weber & Partner“ „Kanzlei Hausmanns“ (Warnung der Rechtsanwaltskammer Düsseldorf) „RA Michael Gross“ oder „RA Walter Krause“ (oft in Verbindung mit fiktiven Inkassofirmen) Die Masche: Es werden hohe Summen (oft mehrere tausend Euro) für angebliche „Lotto-Abonnements“ oder „Online-Telefon-Verträge“ gefordert. Auch hier wird massiver Zeitdruck aufgebaut. 2. Bekannte Inkassofirmen mit kritischen Praktiken Einige Firmen sind real registriert, stehen aber wegen ihrer aggressiven oder intransparenten Art unter Beobachtung: Culpa Inkasso GmbH: Bekannt für „vorgerichtliche Zahlungsaufforderungen“ mit Drohungen von Strafverfahren wegen Betrugs, um Druck aufzubauen. 1N Telecom / TPI Investment: Hier warnen Verbraucherzentralen vor Forderungen aus zweifelhaften Anbieterwechseln. Spezialist Inkasso GmbH / Verwaltung Inkasso GmbH / Plan Inkasso GmbH: Diese Namen tauchen regelmäßig auf Warnlisten auf, oft mit Kontoverbindungen im Ausland. Gibt es noch andere Betrugsmaschen, bei denen Firme mit Namen bekannt sind und man den Betrug durch ein ein einfaches Schreiben abarbeiten kann? Ja, es gibt leider eine ganze Reihe solcher Maschen. Das Prinzip ist fast immer gleich: Es wird eine unberechtigte Forderung gestellt, massiver Druck aufgebaut und auf die Unwissenheit der Betroffenen gesetzt. Hier sind die aktuell bekanntesten Maschen und Firmennamen, die Sie einfach mit einem Widerspruch „erledigen“ können: 1. Die „Branchenbuch- oder Register-Masche“ Firmen schicken Rechnungen, die wie amtliche Dokumente aussehen (oft mit Bundesadler oder Paragrafen), für Einträge in völlig wertlose Online-Verzeichnisse. Bekannte Namen: HNDRG GmbH (Berlin), Euro Media GmbH, GWE GmbH oder diverse „Zentralen für Gewerbedaten“. Vorgehen: Ein kurzes Schreiben genügt, in dem man den Vertragsschluss wegen arglistiger Täuschung anficht und die Zahlung verweigert. 2. Die „Streaming- oder Erotik-Abofalle“ Man erhält Mahnungen für angebliche Anmeldungen auf Filmportalen oder Dating-Seiten, die man nie genutzt hat. Bekannte Namen: Oft treten hier Inkassofirmen wie Culpa Inkasso oder Jedermann Inkasso auf, die für dubiose Portale wie pamy.io oder lustagentur.de eintreiben. Vorgehen: Widerspruch mit dem Hinweis, dass keine Button-Lösung (klarer „Zahlungspflichtig bestellen“-Knopf) vorhanden war und somit kein gültiger Vertrag zustande kam. 3. Die „Jobsuche- oder Lebenslauf-Masche“ Personen, die auf Jobsuche sind, erhalten plötzlich Rechnungen für „Premium-Lebensläufe“, die sie nie bestellt haben. Bekannter Name: Cvneed. Hierzu gibt es aktuell massive Warnungen der Verbraucherzentralen, da Rechnungen verschickt werden, ohne dass ein Abo abgeschlossen wurde. Vorgehen: Widerspruch schreiben, dass kein kostenpflichtiger Vertrag geschlossen wurde. 4. Die „Telefonanbieter-Wechsel-Falle“ Verbraucher erhalten Rechnungen über hohe Schadensersatzsummen, weil sie angeblich einen neuen Telefonvertrag abgeschlossen und dann doch widerrufen haben. Bekannter Name: 1N Telecom. Vorgehen: Da hier oft die Widerrufsbelehrung fehlerhaft ist, lässt sich die Forderung meist durch einen formalen Widerspruch abwehren. Zusammenfassung: Das „Abwehr-Rezept“ Für fast alle diese Maschen gilt das gleiche Muster für Ihre Mutter: Niemals telefonieren: Betrüger sind geschult darin, am Telefon Angst zu machen. Einmalig schriftlich widersprechen: Nutzen Sie dazu Musterschreiben der Verbraucherzentrale, um die Forderung einmalig offiziell zu bestreiten. Abheften und ignorieren: Nach dem Widerspruch kommen meist noch zwei, drei weitere Drohbriefe (mit noch roterer Schrift). Solange kein gerichtlicher Mahnbescheid kommt, können diese Briefe ignoriert werden. Weitere Infos und das Muster-Schreiben habe ich in die Kommentare unter dem Video gepostet!