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Wegen eine diagnostizierte Pankreaskrebserkrankung wird das Ende dieser Anlage leider wesentlich schneller kommen als erwartet. Momentan bin ich nicht mehr im stande um neue Aufnahmen zu machen. Ich habe aber noch einige unveröffentliche Aufnahmen auf Lager welche ich noch montieren muß. Ob es noch dazu kommt ist äußerst unsicher. Auch das bauen von kleineren Anlagen wie meine heutige Ausstellungsanlage "Altbach 1963" welche auf vielen Ausstellungen in Holland und Deutschland zu sehen war, wird mir wahrscheinlich nicht mehr gelingen. Meine neueste Anlage "Reichelsheim 1963" ist fast fertig und ich werde versuchen diese Anlage noch zu vollenden. Diese Anlage ist genau so groß wie Altbach und stellt eine Mitteldeutsche Fachwerkstadt dar, wobei fast alle Gebäuden selbst gebaut sind (aus Karton und Styrodur). Unsicher ist aber ob diese Anlage je auf Ausstellungen zu sehen sein wird. Allgemeine Informationen zur Anlage Altburg-Blausee: Nach einer Bauzeit von ca. 10 Jahren und zwei großen Umbauten in den letzten 10 Jahren entstand eine große H0-Anlage, deren Mittelpunkt ein großer Grenzbahnhof bildet. Die Gesamtlänge der Strecke beträgt knapp 250 Meter. Vom (deutschen) Grenzbahnhof Altburg führt auf der einen Seite eine doppelgleisige Hauptstrecke weiter in die Schweiz (Linksverkehr) und auf der anderen Seite eine doppelgleisige Hauptstrecke nach Deutschland (Rechtsverkehr). Auf der deutschen Seite des Bahnhofs Altburg führt eine eingleisige Nebenstrecke in das Dorf Erzberg zu einem großen Eisenerzbergwerk. Von Altburg aus führt die Schweizer Strecke hinauf in die Berge zum Dorf Blausee, wo die Linie in einer großen (halb verdeckten) Schleife zurückkehrt. Von Blausee aus führt eine Schmalspurbahn vom Bahnhofsplatz noch weiter in die Berge. Von Altburg aus führt die deutsche Strecke abwärts und über eine lange Trasse zu einer großen Gleisspirale, die sich unter der Anlage befindet. Diese Spirale ist so aufgebaut, dass die Züge in der inneren Spirale nach unten, fast bis zum Boden, fahren. Danach fahren die Züge zur Außenseite der Spirale und steigen wieder. Diese gesamte Spirale hat einen Durchmesser von 180 cm, ist fast 9 Umdrehungen hoch und ist in 16 elektrische Blöcke unterteilt. Für die Sicherheit des Verkehrs sorgt ein automatisches Blocksystem. Die Gesamtlänge der Spirale beträgt knapp 90 Meter. Die gesamte Spirale hat die Funktion eines großen Schattenbahnhofes mit dem Resultat, dass ein Zug, der in dieser Spirale verschwindet, nicht so schnell wieder zurückkehrt. Der deutsche Teil der Anlage ist mit einem automatischen Blocksystem ausgestattet, der Schweizer Teil wird manuell bedient. Wie der Grenzbahnhof Altburg wird auch der Schweizer Teil der Anlage mit einem Führerstandsleitsystem bedient, das eine individuelle Steuerung jedes Zuges ermöglicht (Z-Schaltung). Es handelt sich also immer noch um ein analoges System. Die gesamte Anlage wird über drei Steuergeräte bedient, wobei die Anwesenheit von Zügen auf nicht sichtbaren Abschnitten auf dem Schaltpult angezeigt wird. Es ist vielleicht seltsam, dass dieses Anlage mehr unsichtbare als sichtbare Abschnitte hat. Die Philosophie dahinter ist folgende: Man muss sich den sichtbaren Teil als Theaterbühne vorstellen; Der unsichtbare Teil ist der Backstage-Bereich und die Züge sind die Schauspieler. Ein Zug erscheint auf der Bühne, führt die Show durch (Traktionswechsel oder Rangieren) und verschwindet schließlich wieder im Backstage-Bereich.