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🌊 Über den Song: Eine nächtliche Reise durch Neonlichter und Beats. "Lichter hinter mir" verbindet modernen Post-Punk mit treibenden Tech-House Elementen und nostalgischem New Wave Flair. Ein Song über das Loslassen, das Finden des eigenen Takts und den Moment, wenn die Schatten der Vergangenheit endlich abfallen. 🤖 Song Credits (AI Power): Music generated with: Suno AI (suno.com/invite/@salvatore_fattore) AI Picture generated with: magiclight.ai/official-website?code=7a0wdlk25 AI Video animated with: Grok Produziert mit: Microsoft Clipchamp 🎧 Genre: female vocals, Drums, Bass, Guitar, Percussion, Synth, FX, New Wave/Post-Punk (modern), Pop/Indie Pop, Tech-House 🗓️ Release: 15. Dezember 2025 Sound Created by: Salvatore Fattore Lyrics Written by: Salvatore Fattore 🎧 Lyrics: Neonblau, der Regen zieht vorbei, kalt im Wind, doch ich fühl mich frei. Tausend Stimmen flimmern in der Stadt, doch ich geh meinen eigenen Takt. (Pre-Chorus) Ein Echo ruft mich leise, durch Glas und Spiegelzeit. Ich folg ihm auf der Reise, wo Stille sich befreit. (Chorus) Und ich lauf durch die Nacht, seh das Licht, das auf mich wacht. Endlich fällt der Schatten ab — ich spür, dass es wahr sein darf. (Strophe 2) Schwarzes Meer aus schnellen Beats, unter jedem Schritt vibriert das Nichts. Ich dreh mich um, der Himmel bricht, doch irgendwo da brennt mein Licht. (Pre-Chorus) Ich ruf mich selbst beim Namen, zum ersten Mal nicht laut. Im Lärm aus tausend Farben blüht mein Herz vertraut. (Chorus) Und ich lauf durch die Nacht, seh das Licht, das auf mich wacht. Endlich fällt der Schatten ab — ich spür, dass es wahr sein darf. (Bridge / Instrumental Build) Synths fluten Raum und Zeit, ein letzter Rest von Einsamkeit. Im Bass vergeht das „Vielleicht“, mein Wunsch — er wird leicht. (Outro) Ich öffne die Augen, die Stadt atmet still. Das, was ich suchte, ist jetzt, was ich will. Und die Lichter hinter mir — brennen nicht mehr gegen mich.