У нас вы можете посмотреть бесплатно Der Garten (Text & Bild Birgit Kretzschmar) или скачать в максимальном доступном качестве, видео которое было загружено на ютуб. Для загрузки выберите вариант из формы ниже:
Если кнопки скачивания не
загрузились
НАЖМИТЕ ЗДЕСЬ или обновите страницу
Если возникают проблемы со скачиванием видео, пожалуйста напишите в поддержку по адресу внизу
страницы.
Спасибо за использование сервиса ClipSaver.ru
Was bleibt, wenn der Mensch geht? Hoffentlich Natur, die stark und lebensfähig genug ist, sich von seinen Hinterlassenschaften zu befreien und zu erholen. Das Gedicht "Der Garten" möge als Interpretationsvorschlag zum gleichnamigen Acrylbild (80 x 60) Anklang finden. Geschrieben wurde das Gedicht von Birgit Kretzschmar am 03.0.2026, als sie die Idee zum Malen des Bilds hatte. Das Bild selbst wurde am 25.01.26 fertiggestellt und ist bis auf Weiteres im Art of Travel-Reisebüro TMT / Dresden ausgestellt. Die Vertonung erfolgte mittels KI von suno. Der Garten Einst war hier eine wilde Wiese, wohl keine war so bunt wie diese. Die Vogelschar sang frohe Lieder, Zugvögel kehrten jährlich wieder. Die Bienen summten, fanden viel, Nektar zu sammeln war ihr Ziel. Dann baute jemand einen Zaun aus Maschendraht, konnt’ drüber schau’n: Man legte ein paar Wege an, damit man sauber gehen kann. Die Wiese wurde platt-planiert und große Flächen betoniert. Man nannte “Garten” diesen Fleck, doch der erfüllte nur den Zweck, steril zu sein und recht bequem. So präsentiert sich Reichtum schön. Kein grünes Hälmchen ließ man stehen. Wuchs was, begann man gleich zu mähen. Künstliche Bäume, von Hecken Bilder, Plastik-Skulpturen und Hinweisschilder, wes’ Eigentum und was verboten, ‘nen Hund mit Blasen an den Pfoten sah man nun hier, wo noch vor Jahren Pflanzen und Tiere heimisch waren. Urplötzlich zog der “Gärtner” fort, verließ den ungastlichen Ort, in den er selbst die Wies’ verwandelt und so die Landschaft hat verschandelt. Zurück blieben Beton und Zaun, der nun erbärmlich anzuschau’n. Doch die Natur holt Stück für Stück, ganz leise, sich ihr Land zurück. Verschied’ne Gräser, Blumen sprießen, die Tau und Sonnenschein genießen. Es wachsen wieder wilde Hecken, in denen Spatzen sich verstecken. Die ersten Amseln singen wieder am frühen Morgen ihre Lieder und auch beim Sonnenuntergang ertönt ihr herrlicher Gesang. Manch kleines Tier duckt sich ins Gras und Bienen finden wieder was. Was von dem Zaune übrig blieb, dient nun zum Klettern manchem Trieb. Die bunten Blüten wilder Ranken Schau’n durch die Maschen. Keine Schranken, in die sie sich noch weisen lassen! Sie können’s Glück noch gar nicht fassen. (c) Birgit Kretzschmar (03.01.2026) #garten #maschendrahtzaun #blumenwiese #bienen #vertontepoesie #acrylmalerei #gedichte #umweltbewusstsein