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Am 19. April 1933 beschloss der Ausschuss zur „Reorganisation des Dr. Hoch’schen Konservatoriums“ die Entlassung fast aller jüdischen Lehrkräfte zum 31. August desselben Jahres. Damit verloren 14 herausragende Musikerinnen und Musiker ihre Anstellung – ein Einschnitt, der nicht nur das musikalische Leben Frankfurts verarmte, sondern auch das Fundament der Institution erschütterte. Manche wie Paul Meyer verloren ihre Stelle später noch durch Denunziationen. Viele andere hatten keine Wahl und flohen ins Exil – ein Schritt, der ihnen zwar das Leben rettete, zugleich aber den schmerzhaften Abschied von ihrer Heimat bedeutete. Doch nicht allen gelang die Flucht: zum Beispiel Hedwig Salomon und Aenni Rosenthal - sie wurden Opfer der nationalsozialistischen Verfolgung. In Erinnerung an die tragischen Schicksale jener Zeit, wird im Februar 2026 im Foyer von Dr. Hoch’s Konservatorium eine Gedenksäule mit dem Titel „Gegen das Vergessen‘“ entstehen. Sie erinnert an die Namen und Schicksale der Verfolgten und macht zugleich deutlich, welch großer kultureller und menschlicher Verlust durch die Verbrechen des Nationalsozialismus verursacht wurde. In Gedenken an: Alfred Auerbach, Dr. Herbert Graf, Rosy Hahn, Heide Holde-Hermanns, Marie Lenheim, Paul Meyer, Toni Oberdorfer, Adolf Rebner, Aennie Rosenthal, Dr. Willy Salomon, Hede Salomon, Mátyás Seiber, Bernhard Sekles, Ernst Wolff #damalsinfrankfurt #konservatorium #gegendasvergessen #frankfurt