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Wir kamen mit Schalmei und Staub in den Schuh’n, Marktnacht, Laternen und Funken im Blut. Ein Hut auf dem Pflaster, die Zunge voll Ruß, Manufactum im Rücken, die Straße war genug. Wir waren die Spielleut’, vom Wind angeschrien, im Kreis der Gaukler ließ Zeit sich verdreh’n. Kein Gold, nur Gesichter, die Feuer versteh’n— und wer uns fand, rief: „Bleibt, bevor ihr vergeht!“ Denn erst bist du Kult—und dann bist du viel, zu lange unterwegs, zu hoch dein Profil. Vom Flüstern im Hof bis zum Donner im Saal, sie sagen: „Zu groß, zu laut, zu banal!“ Doch wir tragen die Fackel durch Nacht und durch Licht: Wenn Glut zu Flammen wird—heißt das „verkauf dich“? Wir tanzen weiter, ob Markt oder Thron, zu lange cool? Dann sei’s so—wir geh’n schon. „Tavernakel“ im Beutel, der Mond unser Schild, dann füllten wir Häuser, das Schweigen wird wild. Zirkus Zeitgeist—ein Messer im Zelt, die Clowns auf den Seilen, ein Spiegel der Welt. „Brot und Spiele“—sie zählen die Kronen, vier Sterne am Banner, die Charts uns zum Lohn. „Für immer frei“ rief der Chor in die Nacht, und „Finsterwacht“ hat den Turm neu entfacht. Und irgendwo ruft einer leise: „Früher wart ihr besser, auf der Reise …“ Denn erst bist du Kult—und dann bist du viel, zu lange unterwegs, zu hoch dein Profil. Vom Flüstern im Hof bis zum Donner im Saal, sie sagen: „Zu groß, zu laut, zu banal!“ Doch wir tragen die Fackel durch Nacht und durch Licht: Wenn Glut zu Flammen wird—heißt das „verkauf dich“? Wir tanzen weiter, ob Markt oder Thron, zu lange cool? Dann sei’s so—wir geh’n schon. Wir kennen den Preis für ein „Bleibt, wie ihr wart!“ Er friert jede Ader und bricht jede Art. Wir wählen Gefahr über Stillstand im Kreis, denn Kunst ist kein Käfig, Erfolg kein Beweis. Vom MPS bis Wacken, vom Hof bis zur Hall’, wir tragen die Lieder durch Zeiten und Fall. Wer Feuer verlangt und dann Angst vor ihm hat— der will nur die Wärme, doch nicht unsren Tat. Wir kommen mit Dudelsack, Saiten und Mut, die Klinge der Worte, das Herz unter’m Hut. Wenn morgen ein neuer „zu lange“-Chor singt, dann heben wir Kelche—auf das, was gelingt. Denn alt wird nur Staub, nicht der Schritt, den du gehst, solang du im Kreis deiner Leute noch stehst. Und fällt auch der Vorwurf vom Turm auf den Grund— wir tanzen ihn fort, Runde um Runde, Mund zu Mund. Ja, erst bist du Kult—und dann bist du viel, doch wir sind noch hier—und das ist das Ziel. Vom Flüstern im Hof bis zum Donner im Saal, wir bleiben beweglich, unsterblich real. Wir tragen die Fackel durch Nacht und durch Licht, wenn Glut zu Flammen wird—heißt das „verkauf dich“? Wir tanzen weiter, ob Markt oder Thron, zu lange cool? Dann sei’s so—wir geh’n schon. Outro Schalmei in der Kehle, die Zeit macht ihren Kreis— wir bleiben die Spielleut’ … und zahlen den Preis. #Mittelalterrock #Deutschrock #SaltatioMortis