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Nach Mayen in der Eifel war Hallenberg-Liesen erst die zweite Deutsche Meisterschaft in der Disziplin Downhill. Die besten deutschen Fahrer waren im World Cup absolute Superstars. Jürgen Beneke und Regina Stiefl kamen zur DM als Gesamtsieger des 93er Worldcups. Beiden gelang im Sauerland ihr erster DH-DM-Titel. Beni gewann vor Stefan Herrmann und Peter Stiefl. Regina stieg mit Laura Burckhardt und Petra Winterhalder aufs Podest. Anfang der 1990er war der Charakter von Downhill eher der eines Zeitfahrens, bei dem der Start zwar höher liegen musste als das Ziel, aber dennoch waren die Tretpassagen so dominant, dass man Mühe hatte von einem Gravity Event zu sprechen. Das war aber ein allgemeines Problem und keines dieser Meisterschaften. Der BDR war im Vergleich mit anderen Ländern recht früh beim Ausschreiben offizieller nationaler Meistertitel. Trotz oder wegen der Tretpassagen waren für sehr viele Fahrer die rennentscheidenden Stellen der erste Fichtenslalom, die Highspeedpassage für den Schwung im Mittelteil und der zunehmend steile Wald am Ortsrand. Hier hatte sich eine einzige lange Rinne mit schrägen Wurzeln eingebremst, die gerade wie eine Schiene in den Notausgang führte. Die Fahrlinie bog aber in eine Spitzkehre nach rechts ab. Auch die nächsten Meter waren nicht ohne. Als prominentestes Opfer des mit Zuschauern in Dreierreihe gesäumten Abschnittes muss Marcus Klausmann als Teilnehmer der Junioren erwähnt werden. An seinem Scott brach beim Sturz eine Seite des Lenkers ab. Mit dem Rest fuhr er weiter und sprintete die damals üblichen gefühlten 1000 Meter Straßenzielgerade und wurde Juniorenmeister. Das war wirklich beeindruckend und brachte den Namen Klausmann in aller Munde.