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Dieser 5-minütige somatische Nervensystem-Reset lädt dich in zwei kraftvolle und zugleich gut zugängliche Bewegungen ein. Diese Praxis ist dafür da, Stress abzubauen, emotionale Regulation zu unterstützen und traumasensible Selbstfürsorge erfahrbar zu machen, besonders für die Momente, in denen du dich ängstlich, zusammengeklappt, distanziert oder überwältigt fühlst. Der Körper trägt Geschichten, Muster und Schutzreaktionen in sich. Und schon in wenigen Minuten können wir beginnen, diese Muster zu verschieben — nicht durch Druck oder Leistung, sondern durch sicheren, bewussten Input. Diese Praxis unterstützt deinen Vagusnerv, kann deine Herzratenvariabilität verbessern und stärkt deine Fähigkeit, wieder in Präsenz zurückzufinden — ohne dass du dich erst gedanklich „herausanalysieren“ musst. So wirkt die Praxis (die Mechanik im Nervensystem): 1) Der Herzöffner soll helfen dabei, Kollapsmuster zu unterbrechen, die Brustwirbelsäule zu aktivieren und den vagalen Tonus zu unterstützen. Den Brustraum zu öffnen fördert außerdem eine freiere Sauerstoffaufnahme, verbessert die Haltung und lädt dein soziales Bindungs- und Kontaktsystem wieder ein — als ein Signal an deinen Körper: Es ist sicher, in Verbindung zu gehen. 2) Die Selbstumarmung schenkt dir tiefe Druckstimulation, die den Körper über das parasympathische Nervensystem beruhigt. Sie unterstützt emotionale Integration, indem sie taktile Rezeptoren anspricht, den Atem langsamer werden lässt und den Körper sanft erdet. Diese Form von Selbstkontakt wird außerdem mit einer erhöhten Oxytocin-Ausschüttung und mehr interozeptiver Wahrnehmung in Verbindung gebracht, was helfen kann, Stress und Angst zu reduzieren. Gemeinsam erschaffen diese Bewegungen einen somatischen Dialog aus „Ich bin offen“ und „Ich bin sicher“ — genau diese Balance sehnt sich das Nervensystem an, wenn es um echte Regulation und Resilienz geht. Diese 5-Minuten-Routine ist besonders hilfreich für: ✔️ Nervensystem-Regulation ✔️ Vagusnerv-Stimulation ✔️ Traumaheilung und emotionale Sicherheit ✔️ somatische Tools auf Basis der Polyvagal-Theorie ✔️ Stressabbau und Linderung von Angst ✔️ Mind-Body-Connection und verkörperte Heilung ✔️ Selbstberuhigung bei emotionaler Intensität ✔️ sanfte, traumasensible Bewegung ✔️ Grounding nach einem Trigger-Moment oder nach Dissoziation ✔️ inneres Sicherheitsgefühl durch körperbasierte Wahrnehmung aufbauen Dieses Somatic Quickie ist Teil einer wöchentlichen Serie, die kurze und wirksame Tools anbietet, um dein Nervensystem von unten nach oben zu regulieren. Das sind Praktiken, die du in deiner Mittagspause, zwischen zwei Meetings, nach einem Streit oder immer dann nutzen kannst, wenn dein Körper Unterstützung braucht, aber du weder die Energie noch den Raum für eine lange Session hast. Ob du mit chronischer Angst, Traumasymptomen, Nervensystemsensibilität lebst oder einfach lernst, dich feiner auf deinen Körper einzustimmen — dieses Video gibt dir eine Möglichkeit, dir selbst sanft, beständig und in Kontakt zu begegnen. Sowohl der Herzöffner, als auch die Selbstumarmung unterstützen dein autonomes Nervensystem, indem sie Bewegung mit bewusster Berührung verbinden — und so von innen heraus Kapazität, Präsenz und Wahlmöglichkeiten aufbauen. Sie können dir helfen, ein Gefühl von Containment zurückzubringen, wenn sich alles zu groß anfühlt, und wieder Weite und Öffnung einzuladen, wenn du eher zusammengefallen oder verschlossen warst. Dieses Video unterstützt: — emotionale Regulierung ohne kognitive Anstrengung — somatische Sicherheit und interozeptive Wahrnehmung — Vagusnerv-Aktivierung und parasympathische Erholung — Grounding und sensorische Orientierung — schnelle, wiederholbare Nervensystemfürsorge für den Alltag 💡 Gib dir danach immer Raum für Integration: halte kurz inne, atme oder schreibe auf, was du bemerkst. Was während der Praxis auftaucht, darf Zeit brauchen, um sich zu setzen. Hauptkanal: / @shebreath_teresa Instagram: shebreath_official TikTok: sheBREATH Substack: sheBREATH Facebook: sheBREATH Website: www.shebreath.com Disclaimer: Die Inhalte auf diesem Kanal dienen ausschließlich Bildungs- und Unterhaltungszwecken. Teresa Trieb übernimmt keine Haftung für Verletzungen, Schäden oder sonstige Folgen, die aus der Anwendung der Informationen oder Ratschläge in diesen Videos entstehen können. Mit deiner freiwilligen Teilnahme an den somatischen Übungen erklärst du dich einverstanden, dies auf eigenes Risiko zu tun und die volle Verantwortung für mögliche Folgen zu übernehmen. Es wird empfohlen, vor Beginn der Übungen ggf. eine medizinische Fachperson zu konsultieren. Die gezeigten Praktiken sind als allgemeine Orientierung gedacht: achte stets auf die Signale deines Körpers und brich ab, wenn du dich unwohl fühlst. Solltest du Empfindungen wie Kribbeln, Gähnen, Zittern, Schwindel oder Benommenheit wahrnehmen, bleib ruhig – das sind normale Reaktionen des Nervensystems.