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In der Gattung Hemichromis sind die Juwelenbarsche, wie man sie auch nennt je nach Auffassung der Autoren in mehreren Arten beschrieben. In Aqualog.de werden 8 Arten benannt: Hemichromis bimaculatus, H. cerasogaster, H. exsul, H. guttatus, H. letourneuxi, H. lifalili, H. paynei und H. stellifer Sehr beliebt ist es, Lokalformen zu differenzieren, was bei genauer Kenntnis der Herkunft absoluten Sinn macht, um diese Form auch rein zu erhalten. Leider ist der Nachweis über eine reine Lokalform nicht oder nur sehr schwer zu führen. Mann muss seinem Gewährsmann schon vertrauen können. Und all zu oft werden irgendwelche „Selektivhybriden“ aus pekuniären Gründen als reinrassig angeboten, denn ein „normaler“ Roter Buntbarsch ist nicht gut an den Mann zu bekommen. Bei solchen Angeboten sollte man schon sehr vorsichtig sein und kritisch hinterfragen. Wer einmal ein brütendes Zuchtpaar dieser Gattung gesehen hat, wird es sicher nie mehr vergessen. Ein Traum der Farben. Doch einen Haken hat die Sache: diese Gattung ist sehr verschrien. Der eine meint sie seien mit anderen Fischen völlig unverträglich, der nächste behauptet die Pflege sei auch im Gesellschaftsbecken völlig unproblematisch. Und beim Dritten zerstören sie alle Pflanzen. Die Wahrheit liegt wohl auch hier in der Mitte. Die Auswahl der Begleitfische und Pflanzen spielt eine große Rolle. Wer also rotflossige Guppies und zarteste Pflänzchen mit den Hemichromis zusammen pflegen möchte, der wird (oder besser die Guppies) sein blaues Wunder erleben. Wählt man jedoch robustere Begleitfische und Pflanzen, habe ich die Gattung als unproblematisch kennengelernt. Da kommen diverse Salmler, fast alle Panzerwelse und viele andere Fische in Frage. Bei uns haben sich die sogenannten „Knabberfische“ der Gattung Garra sehr bewährt. Zur Bepflanzung bieten sich schon auf Grund der Größe nur robuste Arten wie Anubias, Vallisnerien und Cryptocorynen an. So hat man bei überlegter Zusammenstellung/Einrichtung schon einmal günstige Voraussetzungen geschaffen. Allerdings scheint es lokal unterschiedlich aggressive Formen zu geben. So wird Hemichromis Guttatus in Aqualog.de als besonders friedliebend beschrieben. Schwierig dabei: in den Zoohandlungen oder auch bei den Aquarianern sind häufig Hybriden unterwegs, weshalb eine eindeutige Zuordnung zur Art H.guttatus so ohne Weiteres nicht zweifelsfrei möglich ist. Und hier ist festzustellen, bei den im Hobby verbreiteten Hybriden wurde wohl, wenn auch vielleicht nur unbewusst, eine Selektion auf gute Umgangsformen gemacht. Denn den besonders aggressiven Exemplaren war nie eine lange Zukunft beschieden. So möchte ich behaupten, dass diese Buntbarsche in einem gut strukturiertem Becken kaum aggressiver sind, als andere Barsche der gleichen Größen. Aber mal ehrlich, die wahren Stars sind die „Roten“ doch ohnehin im Artenbecken! Und wer sich mit dem Thema auseinandersetzt, wird um die Abwehrbereitschaft der meisten Buntbarsche in Zusammenhang mit der Brutpflege wissen. Wie sind Eure Erfahrungen mit der Art? Schreibt es in die Kommentare!