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Die Produktion von Literatur wird heute von wenigen Großkonzernen dominiert – das schadet der literarischen Vielfalt. Carolin Amlinger ist zu Gast bei #JacobinTalks und spricht mit Matthias Ubl über ihr neues Buch "Schreiben: Eine Soziologie literarischer Arbeit" (Suhrkamp 2021) --- Nur eine Handvoll Verlage beherrschen heute den Literaturmarkt und bilden nahezu ein Oligopol. Ein Zustand, der den sozialistischen Ländern immer wieder vorgeworfen wurde. Die Konsequenz dieses Systems ist der drohende Verlust literarischer Vielfalt. Das liegt nicht zuletzt an der prekären Lage von Schriftstellerinnen und Schriftstellern, die diesem System oft ungesichert ausgesetzt sind und immer öfter in die Prekarität rutschen. Nur die wenigstens können sich dauerhaft als Autorin oder Autor positionieren und die mangelnde sozialstaatliche Absicherung führt zu einer Verschärfung bestehender Ungleichheiten, etwa zwischen den Geschlechtern oder jung und alt. Der Literaturmarkt ist heute Teil einer erbarmungslosen #Kulturindustrie, die von den ökonomischen Eliten längst als profitable Anlagequelle entdeckt wurde: Die Kreativwirtschaft soll boomen, doch zu welchem Preis? ✨ GESCHENK: Jetzt JACOBIN Magazin abonnieren und wir schenken Dir unsere Erstausgabe dazu, nur mit diesem Link: https://jacobin.de/talks Jacobin Talks als Podcast abonnieren: https://jacobin.podigee.io/#follow-us