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🎵 Titel: Leise Sehnsucht Ein emotionaler Deutschpop/Synthpop-Song über eine Frau, die im Familienalltag funktioniert – aber sich selbst dabei verliert. Zwischen Brotdosen, „Mama!“, Küchenlicht und endlosem Scrollen wirkt alles nach außen stabil, doch innen bleibt es still. Während er Freiraum, Hobbys und Leichtigkeit lebt, trägt sie die Routine wie ein Dauerkleid. Der Chorus bricht das „Uns geht’s doch gut“ auf: Nicht Möbel fehlen – sondern ihr eigenes Licht. „Leise Sehnsucht“ erzählt von Sehnsucht, ungesagten Sätzen, der Erinnerung an früher – und der offenen Frage, ob man geht, bleibt oder neu anfängt… wenn man endlich wirklich gesehen wird. 🎵 Title: Leise Sehnsucht An emotional German synthpop/pop-rock song about a woman who keeps the family running — while slowly losing herself. Between kitchen light, “Mom!” in every room, and endless scrolling, life looks fine from the outside, but inside everything feels muted. As he has time to breathe and be free, she carries the routine like a constant uniform. The chorus cracks the phrase “we’re doing well”: she doesn’t miss things — she misses her own light. “Leise Sehnsucht” is about mental load, longing, and the quiet breaking point where you either leave, stay, or start again — once someone finally sees you. 🤖 AI-Hinweis / AI-Disclosure: Dieser Song wurde mithilfe künstlicher Intelligenz (🎶 Suno.ai) erstellt. Text, Konzept und Story stammen von UliHart7766, die Musikproduktion und Vocals wurden durch KI generiert. 💬 Unterstütze den Kanal! Gefällt dir der Song? Dann abonniere, kommentiere oder teile ihn mit Freunden – das hilft enorm. Songtext: Früher Morgen, kaltes Licht — ich lächle… doch ich fühl mich nicht. Im Spiegel seh ich müde Haut, als wär mein Feuer abgebaut. Brotdosen, Jacken, Kindergeschrei — und innerlich bin ich nicht frei. Ich halt den Laden, Tag für Tag, doch keiner fragt, was ich noch mag. Ich mach hier alles irgendwie — nur mich… die seh ich selten, nie. Du küsst mich kurz, schon bist du fort, ich bleib zurück an diesem Ort. „Du packst das schon“, sagst du ganz leicht — und ich werd schwer, weil’s wieder reicht. Ich scroll mich durch ein Leben, das ich spiel, ein Lächeln ohne Wärme, ohne Ziel. In mir fährt noch immer, Nacht für Nacht, ein Cabrio, in dem die Sehnsucht wacht. Fenster runter, Kopf wird frei, der Himmel weit — doch hier im Haus regiert nur Pflicht und Zeit. Du sagst: „Wir haben doch alles, schau dich um.“ Ich denk: „Ich hab mich selbst verloren“ — und werd stumm. Du hast nach Arbeit noch ‘ne eigne Welt, mein Tag läuft weiter, bis die Nacht mich hält. Du rennst zum Sport, triffst Freunde, wirst ganz leicht, ich zähl die Stunden, bis die Müdigkeit mir weicht. Du sagst: „Haus und Familie — was fehlt dir denn?“ Mir fehlt nicht Zeug… mir fehlt, mich selbst zu sehn. Instagram zeigt Glanz im Sonnenkleid — ich seh nur mich im Alltag — jederzeit. Ich denk an uns, wie’s früher einmal war, zu nah, zu echt, zu wild, so wunderbar. Die Liebe ist nicht tot, nur zugedeckt — verschüttet unterm „läuft doch“, das uns schreckt. Kein Drama, kein „Ich bin weg“ im Zorn, nur Worte, die ich lang verlor’n: Ich brauch Luft, ich brauch mich, ich brauch mehr, nicht „immer stark“ und „immer bitte sehr“. Und ja… ich lieb dich noch — genau das tut so weh, weil ich dich fühl… und trotzdem untergeh. Ich scroll mich nicht mehr weiter, ich steh auf, ich dreh den Ton in mir endlich wieder rauf. In mir fährt noch immer, Nacht für Nacht, ein Cabrio, in dem die Sehnsucht wacht. Vielleicht geh ich. Vielleicht bleib ich. Vielleicht fangen wir neu an — wenn du mich endlich siehst, nicht nur, was ich alles kann. Früher Morgen, kaltes Licht — ich atme… und ich flieh noch nicht. #Filterglas #Deutschpop #Synthpop #80sVibes #PopRock #EmotionalSong #MentalLoad #Beziehung #Alltag #Sehnsucht