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Perplexity: Das Video vertritt die These, dass unsere *DNA* im wörtlichen Sinn „bei Bewusstsein“ sei und epigenetische Mechanismen als eine Art bewusste Informationsverarbeitung interpretiert werden. Inhaltliche Kernthese DNA wird nicht nur als chemischer Informationsspeicher verstanden, sondern als bewusstes, wahrnehmendes System, das auf Umweltreize reagiert. Epigenetische Prozesse (z.B. Methylierung, Genaktivierung/-deaktivierung) werden als Ausdruck dieses Bewusstseins gedeutet, nicht nur als mechanische Biochemie. Daraus wird eine Brücke zu psychologischen und zwischenmenschlichen Beziehungen geschlagen: Haltungen, Emotionen und „Beziehungsmuster“ sollen direkt auf die DNA-Ebene „wirken“ und sich in Gesundheit/Krankheit ausdrücken. Wissenschaftliche Einordnung In der Biologie gelten DNA und Epigenetik als hochdynamische, aber nicht-bewusste Prozesse: Zellen regulieren Genexpression über Signalkaskaden, ohne Subjektivität oder Intentionalität zu implizieren. Bewusstsein wird in den Neurowissenschaften überwiegend an Nervensysteme und komplexe Informationsintegration gebunden, nicht an einzelne Moleküle wie DNA. Dass psychische Zustände (Stress, Trauma, Lebensstil) epigenetische Spuren hinterlassen können, ist empirisch gut belegt; die Deutung dieser Korrelation im Sinne von „DNA als bewusstem Subjekt“ geht jedoch über den gängigen wissenschaftlichen Rahmen hinaus. Philosophische Perspektive Der Gedanke knüpft an panpsychistische oder informationstheoretische Modelle an, in denen Bewusstsein als grundlegende Eigenschaft von Materie oder von Informationsprozessen verstanden wird. Man kann diese Sicht als metaphorische Redeweise produktiv nutzen: „DNA ist bei Bewusstsein“ kann heißen, dass biologische Systeme extrem sensitiv und kontextabhängig reguliert sind. Problematisch wird es, wenn Metaphern ontologisch wörtlich genommen werden, ohne klare Kriterien, was „Bewusstsein“ jenseits von Reiz-Reaktions-Dynamik genau bedeutet. Psychologische und therapeutische Relevanz Praktisch anschlussfähig ist der Teil, der betont, dass Lebensstil, Beziehungen und subjektive Erfahrungen in den Körper „einschreiben“ und langfristig biologische Spuren hinterlassen. Als Motivations-Narrativ („du kannst über Verhalten und Beziehungsmuster tiefgreifend Einfluss auf deinen Körper nehmen“) kann das hilfreich sein, solange nicht suggeriert wird, man trage allein bewusst die volle Verantwortung für alle körperlichen Zustände. Für seriöse Therapie ist wichtig, klar zwischen evidenzbasierten Effekten (Stress, Ernährung, Bewegung, Bindungserfahrungen → epigenetische Veränderungen) und spekulativen Deutungen („deine DNA entscheidet bewusst“) zu trennen. Fazit der Diskussion Interessant ist der Versuch, Biologie, Bewusstsein und Beziehungstheorie in ein gemeinsames Narrativ zu bringen; philosophisch lässt sich das als panpsychistische oder systemtheoretische Spekulation lesen. Wissenschaftlich plausibel ist die Betonung, dass Umwelt und Psyche epigenetisch wirken; die Rede von „bewusster DNA“ bleibt dagegen metaphorisch und ist empirisch nicht gestützt. Wenn du willst, können wir im nächsten Schritt die These „DNA ist bei Bewusstsein“ präzise formal zerlegen (z.B. in Informationsverarbeitung, Intentionalität, Phänomenalbewusstsein) und schauen, welche Teile man streng verteidigen kann und welche nicht.