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Slido-Link für das Mitdenken ohne Youtube-Account: https://app.sli.do/event/gJNjqVVJzHw4... Am 8. März 2026 stimmen wir in der Schweiz über die SRG-Initiative ab. Die Initiative verlangt, dass die Radio- und Fernsehabgabe für Haushalte auf 200 Franken pro Jahr gesenkt wird. Zudem sollen Unternehmen vollständig von der Abgabe befreit werden. Die Initiant:innen argumentieren, dass sich unser Medienverhalten verändert habe und allen voran junge Menschen vermehrt Streaming- und Online-Angebote nutzen würden, weswegen die heutige Abgabe zu hoch sei. Zudem könne sich eine schlankere SRG stärker auf ihren Kernauftrag konzentrieren. Die Gegner:innen der Initiative warnen davor, dass eine starke Senkung der Gebühren zu Einschnitten beim Programm, bei der regionalen Vielfalt und bei der Qualität führe. In Zeiten von Desinformation und Fake-News sei eine starke, unabhängige SRG unverzichtbar. Zudem habe der Bundesrat bereits eine Senkung der Gebühren beschlossen. Die zentrale Frage ist also nicht nur, ob gespart werden soll – sondern wie stark. Reichen die bereits geplanten Senkungen? Oder braucht es ein Ja zur SRG-Initiative? Wie viel Service public wollen wir uns in einer digitalen Medienwelt leisten? Abstimmungsdebatte mit: Pro Urs Furrer, Direktor Schweizerischer Gewerbeverband sgv Melanie Racine, Vizepräsidentin Jungfreisinnige Schweiz Contra Nicole Barandun, Nationalrätin Die Mitte Kanton Zürich Mark Balsiger, Geschäftsführer Allianz pro Medienvielfalt Moderation: Michael Braunschweig Dieses Abstimmungspodium wird in Zusammenarbeit mit dem Komitee "200 Fr. sind genug!“ und der Allianz pro Medienvielfalt organisiert.