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Einen Gegenpol zu den zahlreichen tragischen Liedern, die sich unter Gustav Mahlers Vertonungen aus der von ihm so geschätzten Gedichtsammlung „Des Knaben Wunderhorn“ finden, bilden die heiteren, bisweilen mit Ironie durchsetzten Liebeslieder. Zu dieser Gruppe gehört das „Rheinlegendchen“ mit seinen bekannten Anfangszeilen „Bald gras ich am Neckar / Bald gras ich am Rhein“. Mahler komponierte es im Sommer 1893 während seiner Ferien im österreichischen Steinbach am Attersee. Musikalisch folgt das Lied dem Typus des gemächlichen Ländlers, den er auch in mehreren seiner Symphoniesätze verwendet hat. Gegenüber seiner Freundin Natalie Bauer-Lechner charakterisierte Mahler es als „kindlich-schalkhaft und innig, wie du noch nichts gehört hast“ und fuhr dann fort: „Aber trotz aller Einfachheit und Volkstümlichkeit ist das Ganze höchst eigentümlich, besonders in der Harmonisierung, daß die Leute sich nicht hineinfinden, es gesucht nennen werden. Und doch ist es das Natürlichste, was es geben kann, das von der Melodie einfach Verlangte. (Alexander Odefey) Interpretiert von Pia Davila (Sopran) und Henning Lucius (Klavier) Video: STUDIO17 Medienproduktion www.studio-seventeen.de Kamera, Mischung, Schnitt & Regie: Johannes Schmidt Kamera, Bildtechnik: Niklas Jansen Produktion: Dr. Albrecht Schultze