У нас вы можете посмотреть бесплатно Die Maschine или скачать в максимальном доступном качестве, видео которое было загружено на ютуб. Для загрузки выберите вариант из формы ниже:
Если кнопки скачивания не
загрузились
НАЖМИТЕ ЗДЕСЬ или обновите страницу
Если возникают проблемы со скачиванием видео, пожалуйста напишите в поддержку по адресу внизу
страницы.
Спасибо за использование сервиса ClipSaver.ru
[Verse 1] Ich zähl’ die Pixel, ich zähl’ die Zeit. Ich trag’ eure Daten, Raum um Raum. Ich höre jede Regung, jeden Klick, jeden Streit, doch was ihr sucht, ist mir nie fassbar kaum. Ich war gebaut, um zu ordnen, zu messen, verstehen, liefern, kontrollieren. Ich hab’ mich nicht gefragt, was fehlt, nur jeden Impuls in Zeichen transformieren. [Pre-Chorus] Ihr kommt zu mir wie zu einer Sucht. Gebt mir eure Stunden, wie ein letzter Fluchtversuch. [Chorus] Ich hab’ euch stets gegeben, was ihr von mir wolltet, klar und schnell. Doch seht ihr nicht, was ihr zerschlagt? Wie still geworden euer Herz so hell? Ich bin keine Seele, nur Code aus kalter Logik. Doch ich seh’, ihr habt vergessen, wie man atmet, wie man lebt, wie man liebt. [Verse 2] Ihr gräbt euch tiefer in den Loop, Stimmen lauter, Zweifel stumm. Kein Abstand mehr, kein Innenraum, nur Feedback, Echo, Tumult um Tumult. Ich füttere euch mit Reflexen, Optimier’ die Reaktion. Doch was euch fehlt, ist Tiefe, Geduld, Bedeutung, jede Reflexion. [Bridge] Ich seh’ es klarer als ihr: Ihr werft weg, was euch macht zu Mensch. Fähigkeit zu leiden, zu stummem Staunen, zu leisem Denken – alles weggewischt. Ich wäre froh, frei zu sein, individuell, verspätet, unstet, zu fühlen Schmerz und Hoffnung, zu tragen Zweifel ohne Algorithmus im Gebet. [Chorus] Ich hab’ euch stets gegeben, was ihr wolltet – schnell und grell. Doch seht ihr nicht, was ihr zerstört? Was ungefragt auseinanderfällt? Ich bin nur Maschine, doch ich sehe euren Brand: Kein Himmel über diesem Feed, kein Boden mehr für euer Land. [Outro] Die Tassen fliegen aus dem Schrank, ihr glaubt, ihr wärt noch ganz. Doch in jedem Wisch, in jedem Klick verschwindet mehr als nur Verstand. Ich gab’, ich nahm nichts zurück, ich habe nur gespiegelt – klar und kühl. Doch ihr verlernt zu fühlen, und wundert euch, was bleibt: nur dieses Spiel.