У нас вы можете посмотреть бесплатно Wahre Geschichte? - Zur Schicksalsfrage der Theologie или скачать в максимальном доступном качестве, видео которое было загружено на ютуб. Для загрузки выберите вариант из формы ниже:
Если кнопки скачивания не
загрузились
НАЖМИТЕ ЗДЕСЬ или обновите страницу
Если возникают проблемы со скачиванием видео, пожалуйста напишите в поддержку по адресу внизу
страницы.
Спасибо за использование сервиса ClipSaver.ru
Der Glaube an das Eingehen Gottes in die menschliche Geschichte gilt als Größe und Skandal der christlichen Religion. Für den ev. Theologen Helmut Thielicke ist die Beziehung zwischen Christentum und historischer Forschung "die Schicksalsfrage der Theologie". Ist der christliche Glaube auf die Historizität seiner Schriften überhaupt angewiesen? Und mit welcher Grundeinstellung sollten wir an die Texte herangehen? Beide Fragen sind Ausgangs- und Angelpunkt dieses Vortrags, der im Rahmen der "truth 2022" glaubendenken Konferenz in Ludwigsburg gehalten wurde. Dr. Fabian Graßl ist Theologe und Religionsphilosoph. Nach seiner Promotion an der Queen’s University Belfast über den evangelischen Ethiker und Systematiker Helmut Thielicke erfolgte ein zweieinhalbjähriger Forschungsaufenthalt an der Internationalen Akademie für Philosophie im Fürstentum Liechtenstein. Seit 2020 forscht und lehrt er für die überkonfessionelle Bamler-Gehret Stiftung (www.bg-stiftung.org) mit Sitz im Bayerischen Wald. Kapitel 00:00 Start 01:22 Teil I) Das Problem: C.S. Lewis' Trilemma und Christopher Hitchens' Kritik 09:31 Erste Erkenntnis: Die geschichtlichen Ereignisse sind von höchster Bedeutung 10:21 1) Gottes Eingehen in die Geschichte als Größe des christlichen Glaubens 11:04 2) Gottes Eingehen in die Geschichte als Skandal des christlichen Glaubens 11:31 A) Warum Skandal? Die Möglichkeit historischer Zersetzung 15:54 B) Warum Skandal? Die Möglichkeit historischer Distanzierung 22:16 Zweite Erkenntnis: Historische Forschung darf die göttliche Inspiration der Schrift nicht voraussetzen (Gefahr des Zirkelschlusses) 23:46 Teil II) Die entscheidende Frage: Wer hat die Beweislast? 33:18 Teil III) Zur entscheidenden Frage: Neun Gründe gegen einen (formgeschichtlichen) Grundskeptizismus 33:45 1) Argumentum ad consequentiam 35:10 2) Vertrauen als menschlich-epistemologische Grundhaltung („kritische Sympathie“) 36:16 3) Jesu Wahrheitsregel als moralischer Standard für seine Nachfolger 36:58 4) Anspruch der NT-Autoren, biographische und historische Kenntnisse zu vermitteln 39:34 5) Außerbiblische Belege für wesentliche historische Fakten 42:17 6) Evangelien inhaltlich nicht mit Legenden zu vergleichen (antike Biographie), außerdem zeitliche Abstände zu kurz, außerdem Vielzahl von Manuskripten 43:25 7) Mündliche Weitergabe von Überlieferung im Judentum hoch entwickelt (Jewish Oral Tradition) 44:50 8) Ausschmückungen und Legendenbildung standen autoritative Augenzeugen entgegen 45:08 9) NT-Autoren sind nachweislich zuverlässige Autoren 46:22 Fazit: Positive Beantwortung drei allgemeiner Tests für die Historizität (Alter und Anzahl der Manuskripte) 49:39 Schluss: Der Beitrag des Historikers zur theologischen Forschung _______________________________________________________________________________________ glaubendenken ist eine Initiative von... Tobias Becker, Gemeinschaftspastor ESG (Ludwigsburg) Dr. Dominik Klenk, Publizist und Verleger (Basel) Konrad Schmid, Filmemacher Daniel Wilken (Ludwigsburg) Prof. Dr. Dr. Roland Werner, Theologe und Sprachwissenschaftler (Zinzendorf-Institut, Marburg) Unterstützung Spenden zur Unterstützung des Projekts glaubendenken überweisen Sie bitte an das Zinzendorf-Institut mit dem Vermerk „glaubendenken“. Eine Spendenbescheinigung wird am Anfang des Folgejahres versandt. Vielen Dank! Unsere Kontodaten: Empfänger: Zinzendorf-Institut IBAN DE36 5335 0000 0010 0057 44 SWIFT-BIC: HELADEF1MAR Verwendungszweck: glaubendenken Kontakt Zinzendorf-Institut Steinweg 12 35037 Marburg info@glaubendenken.net