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Spätheimkehrer im Durchgangslager Friedland 1956 Das Lager Friedland ist ein Grenzdurchgangslager in der Gemeinde Friedland im Landkreis Göttingen. Zuerst wurde es nach dem Zweiten Weltkrieg für vertriebene Deutsche aus den ehemals deutschen Ostgebieten und dem Sudetenland genutzt. Das Lager wurde von der britischen Besatzungsmacht auf dem Gelände der nach Friedland ausgelagerten landwirtschaftlichen Versuchsanstalt der Universität Göttingen errichtet und am 20. September 1945 in Betrieb genommen. Im November 1945 nahm die Caritasstelle ihre Arbeit in Friedland auf. Schätzungsweise drei Millionen deutsche und österreichische Soldaten waren von 1941 bis 1945 in sowjetische Kriegsgefangenschaft geraten. Die westlichen Alliierten hatten ihre deutschen Kriegsgefangenen im Wesentlichen bis Ende 1946 in ihre Heimat entlassen. Im April 1947 kam es zu einer Konferenz bezüglich dieses Problems und die Aussenminister der Alliierten vereinbarten, dass auch die restlichen Kriegsgefangenen bis Ende 1948 in ihre Heimat zurückkehren sollten. Die Zahlen der noch in Kriegsgefangenschaft gehaltenen deutschen Soldaten wurden wie folgt angegeben: GB 435.295, USA 30.976, Frankreich 631.483, Sowjetunion 890.532. Der sowjetische Aussenminister Molotow gab ausserdem bekannt, dass 1.003.974 Kriegsgefangene bis zu diesem Zeitpunkt in ihre Heimat entlassen worden seien. Man einigte sich schliesslich auf die Freilassung der restlichen Gefangenen, wobei die Sowjetunion erst 1955 alle Kriegsgefangenen freiliess, vorgeblich wegen der massiven Kriegsschäden, die ihr Territorium erlitten hatte und die die Kriegsgefangenen mit ihrer Arbeitskraft beheben sollten.