У нас вы можете посмотреть бесплатно Höchstleistung im Holzbau mit Werkzeug und Beratung или скачать в максимальном доступном качестве, видео которое было загружено на ютуб. Для загрузки выберите вариант из формы ниже:
Если кнопки скачивания не
загрузились
НАЖМИТЕ ЗДЕСЬ или обновите страницу
Если возникают проблемы со скачиванием видео, пожалуйста напишите в поддержку по адресу внизу
страницы.
Спасибо за использование сервиса ClipSaver.ru
Multifunktionsbrücken sind wahre Allroundtalende. Vollautomatisch werden alle Beplankungen von Holzrahmenelementen genagelt und abgebunden. Die große Funktionsvielfalt stellt hohe Anforderungen an die Werkzeuge. Holzbau Bruno Kaiser AG bestückte deshalb die neue Anlage mit Werkzeugen von Oertli. Scheinbar mühelos fräst ein Werkzeug durchs Holz. Beim Schwarzwälder Holzbau Bruno Kaiser AG werden eben die Wandelemente für einen achtgeschossigen Holzhochbau bearbeitet. „Als Einmannbetrieb wurde die Firma vor 35 Jahren gegründet. Mittlerweile arbeiten rund 110 Mitarbeiter bei uns. Damals wie heute sind wir auf den Hausbau spezialisiert“, berichtet der geschäftsführende Gesellschafter, Andreas Wiesler. 2018 entschied die Geschäftsführung in eine Multifunktionsbrücke ergänzend zur Abbundanlage zu investieren: „Die Projekte im mehrgeschossigen Bereich wurden immer größer. Wir wollten mithalten können.“ Werkzeughersteller Oertli sei bei dieser Anlageninvestition vor allem durch seinen Service aufgefallen: „Wir entschieden uns mit Oertli zusammenzuarbeiten, weil das die einzigen wa-ren, die als erstes gefragt haben: Was wollt ihr machen? Was sollen wir erreichen?“ Seit Ende Februar ist die neue Produktionslinie von Technowood in Betrieb, erzählt Produktionsleiter Michael Baur: „Die Linie ist 50 m lang, hat 4 m Arbeitsbreite und wir können damit Wände bis zu 3,8 m Höhe und 65 cm Stärke produzieren.“ Die Multifunktionsbrücke nagelt nicht nur ab, sondern kann auch in BSP-Elementen Öffnungen ausfräsen: „Die Technowood ist Nagelbrücke und Abbundanlage in einem.“ Auf der bestehenden Abbundanlage binde man nun vor-wiegend Dachstühle ab, sagt Baur. Maximale Qualität bei hoher Leistung Die Arbeitsweise habe sich seither spürbar verändert. „Wir sind effizienter geworden“, sagt Baur. Qualität habe man immer produziert, genauso wichtig ist dem Produktionsleiter aber auch, dass hohe Vorschübe gefahren werden können. „Wir wollen bei der eng getakteten Produktionsplanung eine optimale Durchsatzleistung erreichen“, erklärt Baur. Die Anforderungen an das Werkzeug waren deshalb lange Standzeiten und ein gutes Schnittbild gleich-ermaßen. Erreicht werde das dank der Verwendung von Oertli-Kerntechnologien, erläutert der zuständige Oertli-Verkaufstechniker, Bernd Jörg: „Wir haben vom Castor-Kervenfräser über Schwalbenschwanzfräser, Schlangenbohrer, Sägen bis hin zum TURBEX-Sprint mit hoher Zerspanungsleistung und Nutzlänge praktisch alles im Einsatz.“ Dabei sei der Werkzeugsatz sehr flexibel angelegt: „Ich bin gerade dabei, einen Castor-Steckdosenfräser in Betrieb zu nehmen, der die Dose mit nur einer Umdrehung fräst und den Ausschnitt gleichzeitig anfast.“ Diese Flexibilität ermögliche es dem Kunden, schnell auf neue Anforderungen zu reagieren, so Jörg. Das richtige Schneidensystem für jede Anwendung Je nach Anforderung und Einsatzzweck kommen zwei Schneidensysteme infrage: „Wir haben einerseits die Castor-Werkzeuge, wie den Kervenfräser oder den Dosenfräser. Diese haben einheitliche Wendemesser, die sich besonders einfach und schnell wechseln lassen. Ein Torx-Schraubendreher genügt mir zum Service.“ Für schwere Massivholzbearbeitungen – wie Sacklöcher in BSP – werden TURBEX-Sprint-Fräser verwendet: „Das sind Vollhartmetallfräser mit einem facettierten Profil, das den Schnittdruck stark verringert. Dadurch erreichen wir eine fast konkurrenzlose Zerspanungsleistung. Der Vorschub kann bis zu 40% höher sein als bei herkömmlichen Fräsern.“ Neuland habe man mit den Werkzeugtechniken betreten, erzählt Michael Baur. Doch seien sie von Anfang an sehr gut von Oertli betreut worden. „Wir haben Freude an jedem Werk-zeug!“, lacht der Produktionsleiter. Auch der geschäftsführende Gesellschafter Andreas Wiesler schätzt die Zusammenarbeit mit dem Schweizer Werkzeugspezialisten: „Ich kann nur sagen, wir sind sehr zufrieden.“