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Die demokratische Debatte ist aus dem Takt geraten. Sie ist polarisiert, populistisch, radikal. Schuld sollen die sozialen Medien sein. Durch ihre Algorithmen eskalieren sie Meinungen und treiben Menschen auseinander. Was können wir als Gesellschaft tun, um trotzdem in einem konstruktiven Gespräch zu bleiben? Welche Rolle müssen seriöse Medien und der öffentlich-rechtliche Rundfunk dabei spielen? Und welche neuen, spannenden Initiativen gibt es bereits, die durch Journalismus die Demokratie stärken wollen? Antworten gibt es in diesem zweiteiligen Böll.Spezial. Ein Podcast mit: • Julia Reuschenbach, Politikwissenschaftlerin • Stefan Niggemeier, Gründer von »Übermedien« • Paulina Fröhlich, stellvertretende Geschäftsführerin »Das Progressive Zentrum« • Franziska Schubert, Abgeordnete der Grünen im Sächsischen Landtag • Maria Exner, Intendantin »Publix« • Kristin Blum, Programmgeschäftsführerin von »Funk« • Rudi Hoogvliet, Staatssekretär für Medienpolitik und Bevollmächtigter des Landes Baden-Württemberg beim Bund • Steffen Grimberg, Medienjournalist Links: Ausführliches Interview mit Julia Reuschenbach über »Defekte Debatten« (https://www.politik-kommunikation.de/...) Ausführliches Interview mit dem Soziologen Steffen Mau zum Thema Polarisierung der Gesellschaft (https://www.nzz.ch/gesellschaft/sozio...) Homepage von »Publix« (https://www.publix.de/) Homepage »Forum Gemeinnütziger Journalismus« (https://forum-gemeinnuetziger-journal...) Homepage des US-Magazins »Mother Jones« (https://www.motherjones.com/) Bildcredits: Heinrich-Böll-Stiftung e.V.