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Die prähistorischen Ozeane waren alles andere als ruhige, leere Gewässer. Unter ihrer Oberfläche verbarg sich eine Welt voller seltsamer Kreaturen, gewaltiger Räuber und Lebensformen, die heute fast außerirdisch wirken. Mit jedem neuen Fossil, das aus uralten Meeresablagerungen geborgen wird, entsteht ein klareres Bild davon, wie vielfältig und zugleich unheimlich diese frühen Meeresökosysteme wirklich waren. In den oberen, vom Sonnenlicht durchdrungenen Schichten wirkten viele Lebensformen noch vergleichsweise vertraut. Primitive Fische, frühe Korallenriffe und kleinere Raubtiere bestimmten dort das Bild. Doch je tiefer man in diese uralten Gewässer hinabsteigt, desto drastischer verändern sich die Bedingungen. In der Dunkelheit entwickelten sich bizarre Körperformen, gewaltige Panzerungen und ungewöhnliche Jagdstrategien, die perfekt an Druck, Kälte und Lichtmangel angepasst waren. Die Erforschung dieser Tiefen zeigt, dass die prähistorischen Meere von Kreaturen beherrscht wurden, die zugleich faszinierend und furchteinflößend waren. Riesige Meeresreptilien, fremdartige Wirbellose und rätselhafte Raubtiere teilten sich ein Ökosystem, das über Millionen von Jahren existierte. Je weiter man in diese dunklen Tiefen vordringt, desto geheimnisvoller und erschreckender erscheint die Welt der urzeitlichen Ozeane.