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In diesem Interview spricht Nikolaos Nicoltsios mit Carsten Lütke-Bornefeld, Leiter des Trade Center der Lang und Schwarz über die gängigen Fragern Rund um die Besicherung der wikifolio-Zertifikate. Mit der Investition in Zertifikate geht generell ein Emittentenrisiko einher. Dies bedeutet, sollte das betreffende Emissionshaus nicht mehr in der Lage sein, seinen finanziellen Verpflichtungen nachzukommen, wird das Risiko schlagend und es kann für Gläubiger zu Ausfällen kommen. Um z.B. Ausfälle aus einer möglichen Insolvenz einzuschränken, kann ein Emissionshaus im Interesse der Käufer seine Wertpapiere speziell besichern. Zur Absicherung der Verpflichtungen aus verkauften wikifolio-Zertifikaten verpfändet das Emissionshaus sämtliche Wertpapiere sowie Geldkonten, die zur Erfüllung dieser Verpflichtung gehalten werden. Die Geldkonten werden bei verschiedenen Banken geführt und zum Teil ausschließlich für die Besicherung unterhalten. Ein Treuhänder übernimmt die Funktion, die Sicherheiten im Auftrag der Anleger zu prüfen und den Grad der Besicherung zu ermitteln. Geriete das Emissionshaus in wirtschaftliche Schwierigkeiten, würde der Treuhänder auf die hinterlegten Sicherheiten zugreifen und diese an die Gläubiger auszahlen. Quartalsmäßig erstellt der Treuhänder einen Bericht über die Prüfung der Besicherung der wikifolio-Indexzertifikate. Die Berichte sind auf der Webseite von Lang & Schwarz unter diesem Link einsehbar: www.ls-tc.de/de/wikifolio/treuhand-berichte