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„Eine Gesellschaft ohne Visionen ist tot.“ – „Wer nicht versucht, etwas zu machen, der darf auch nicht meckern.“ – „Wir leben gerade in so einer verrückten Zeit und ich frage mich, ob wir jetzt gerade vor so einem krassen Wandel stehen.“ Von der jungen Mutter, zur Unternehmerin, Künstlerin hin zur 96-jährigen Dame. Von tief verwurzelt in Grimma, politisch engagiert, hin zu zugezogen. 7 Frauen, 7 Interviews, die mit der Vergangenheit, aber auch mit den Themen der heutigen Jugend in Verbindung gesetzt werden & die das Leben in und um Grimma im Wandel der Zeit darstellen. Frauengeschichte(n) – Werte in der Veränderung ist ein medienpädagogisches Theaterprojekt, welches am 23. August seinen Höhepunkt findet. Seit Anfang Mai begleitet das Projekt der Theaterwerkstatt Muldental in Kooperation mit Muldental TV Jugendliche der Region. Begleitendes Videomaterial ist über @theaterwerkstattmuldental zu sehen und auch über den Youtube-Kanal des Kirchspiel Muldentals. Nach welchen Werten leben wir? Welche Werte kennzeichnen unser Handeln, Denken und Fühlen? Das Miteinander? Welche Vorstellungen haben wir von Werten, die unsere Gesellschaft prägen sollen? Inwiefern gehen Wunsch und Realität auseinander? Welche Unterschiede gibt es in verschiedenen Kulturkreisen, Altersgruppen aber auch Zeitepochen? Vor über einem Jahr ist in Zusammenarbeit von Muldental TV und dem Kirchspiel Muldental – Region Grimma die Idee entstanden, ein Projekt zu genau diesen Fragen umzusetzen. Verschiedene Möglichkeiten der Umsetzung wurden gesucht. Das Projekt reifte und wurde im Laufe der Zeit weitergedacht. Die Theaterwerkstatt Muldental war schnell mit im Boot und die Idee wurde ausgebaut. Ein medienpädagogisches Theaterprojekt mit Jugendlichen, welches den gesellschaftlichen Umgang symbolisiert, soll entstehen. Innerhalb des Projektes sollen Videos produziert werden, sowie ein Theaterstück als begleitendes Werk zu einer Podiumsdiskussion aufgeführt werden. Anfang des Jahres wurde eine Fördermöglichkeit gefunden im Rahmen der Lokalen Partnerschaft für Demokratie im Landkreis Leipzig durch das Bundesprogramm „Demokratie leben!“, den Landespräventionsrat Sachsen und den Landkreis Leipzig. Die Maßnahme wurde mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. Jugendliche haben eine Stimme und der soll vermehrt Gehör verliehen werden. Das wollen wir im Rahmen des Projektes in einer Auseinandersetzung mit dem Thema Werte erreichen, auf die im politischen Diskurs zurückgegriffen wird. Was bedeuten für die Jugendlichen Werte? Innerhalb der Projektarbeit können Jugendliche neben der geschichtlichen Auseinandersetzung dabei auch ihre eigenen Wertevorstellungen einbringen, die sie in den allgemein gesellschaftlichen Diskurs einbinden können. Den Jugendlichen soll in diesem Projekt ein Raum geboten werden, indem sie sich kreativ mit dem Medium Theater, aber auch den digitalen Medien ausprobieren können. Der Gegenstand der ästhetischen Erfahrung ist dabei die Geschichte von regionalen Persönlichkeiten verschiedener Zeitepochen in der Umgebung von Grimma mit besonderem Fokus auf die Rolle der Frau. Durch den Transfer der Geschichte in eine kreative Produktion sollen Jugendliche die Möglichkeit bekommen, zu erproben, wie sie vermittelte Geschichte selbst verarbeiten können. Es geht darum, sich in die Personen hineinzuversetzen, wie diese Werte umsetzen und dies verkörpern. Anhand dessen sollen die Jugendlichen Rückschlüsse auf ihr eigenes Handeln ziehen können. Zudem ist die Arbeit mit Zeitzeuginnen und dem Material, welches diese uns zur Verfügung stellen ein wesentlicher Bestandteil des Projekts. Dabei sollen die Jugendlichen diese Gespräche reflektieren, kritisch hinterfragen und in das Verhältnis der Geschichts- und Erinnerungskultur setzen. Das Theater setzt Menschen in Bewegung – nicht nur gedanklich, sondern auch wortwörtlich. Die verschiedenen Standorte ermöglichen einen niedrigschwelligen Zugang. Gerade auch durch das mediale Aufarbeiten soll dieses Projekt einen nachhaltigen Charakter haben. Über verschiedene Präsentationsformen wollen wir mit dem Projekt die Interaktion und Auseinandersetzung mit der Thematik anregen, den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken und parallel durch Regionale Persönlichkeiten der verschiedensten Zeiten auch die Identifikation mit der Region steigern und Menschen verschiedenster Generationen für ihr Lebensumfeld sensibilisieren. Welche Werte bleiben? Welche Werte können auch künftig unser Miteinander stärken?