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„Mittendrin und ganz nah dran - Special“ in der Kulturhalle Stockheim Die neue Veranstaltungsreihe geht mit einem „Special“ in die nächste Runde. Diesmal samstags präsentieren die Betreiber die Künstler(innen) wieder „Mittendrin und ganz nah dran“. Dabei sitzen die Musikerinnen und Musiker mitten im Publikum und spielen „unplugged“. Am 18. November September gastieren gleich vier musikalisch Topacts in der, mit tollen Lichteffekten ausgestatteten, stimmungsvollen, beheizten Kulturhalle. Der Abend wird von JAN Koslowski eröffnet. Der gebürtige Halb-Finne spielte schon in der Schulzeit in zahlreichen regionalen Bands und etablierte sich in der Frankfurter Musikszene. Seine Berufung als Gitarrist und Sänger führten ihn nach seinem Jazz-Gitarrenstudium auf zahlreiche regionale und internationale Bühnen und Festivals. Auch als Studiomusiker ist Jan Koslowski gefragt. Mit weltweit agierenden Künstlern arbeitet er in verschiedensten Genres zwischen Rock, Pop, Jazz und experimentellerer Musik und lebt sein Talent für die musikalische Gestaltung auch als Produzent und Song-Schreiber aus. In unverblümter Sprache und mit großer Emotion erzählt JAN Geschichten zwischen Euphorie und Absturz. In der Tiefe der Musik verschmilzt die Melancholie finnischer Wälder mit der treibenden Energie der Großstadt und man wird auf eine Reise zwischen den Welten mitgenommen. Maren Sequens und Uta Desch sind zwei Liedermacherinnen aus dem Raum Aschaffenburg. „Bitte Ohren anspitzen!“ verkündet Maren Sequens. In ihren deutschsprachigen, chansonnigen Liedern geht es um (Hass)Liebe, Schönheitswahn, Umweltverbrecher und ernüchternde Urlaubsparadiese. Uta Desch erzählt Geschichten in ihren "Ukulenen-Songs": Es geht um virtuelle Welten, den Spaß am Älterwerden, um den allabendlichen Talkshow-Wahnsinn, die kleinen Dinge am Wegesrand, um komplizierte Beziehungskisten und echte Liebesbeziehungen. Mit ihrem Lied "Verschwunden", das von der heutigen, naturentfremdeten Kindheit handelt, konnte sie 2014 beim "Deutschen Rock und Poppreis" einen dritten Platz in der Kategorie "bester deutschsprachiger Song" belegen. Zum zweiten Mal steht der Frankfurter Singer/Songwriter Jens Breidenstein auf der Kulturhallenbühne und präsentiert Titel aus seinem erstes Soloalbum. Jens Breidenstein beherrscht die leisen Töne wie den kraftvollen Rock. Er versteht es, die Zuhörer geradezu in seine Songs zu entführen. Die deutschsprachigen Texte fügen sich dabei wie bildreiche Puzzleteile in mitreißende Geschichten zusammen. Mit Einflüssen aus Country, Rock/Pop und Rhythm and Blues schafft Jens Breidenstein einen vielschichtigen Sound, der die lyrischen und zugleich bodenständigen Texte transportiert. Den Abend beenden werden Toby John und Sammy Crostewitz. Sie sind zwei Frankfurtstämmige Musiker, die sich 2011 formiert haben. Mit Gitarre und Gesang entsteht ein gewohnt warmer Bluesklang der dennoch die rohe Kraft des urbanen Lebens wiederspiegelt. Ihren Sound nennen sie Black Grunge - bestehend aus Rare Funk und Soul Grooves mit Rock und Hip Hop Elementen. Wer eine außeralltägliche Erfahrung machen will, sollte die Jungs Live erleben. Bekannt von Ace of Hearts & Gibsonclub Frankfurt (Xavier Naidoo) Den Kulturhallenbetreibern ist es wichtig die lokalen Bands und Musiker zu supporten. Genau die Leute die mit Spaß und Leidenschaft bei der Sache sind. Die ihr Leben lang mit Herzblut und Engagement ihre Gigs auch in kleinem Rahmen spielen, und auch vor 20 Zuhörern 110% geben. Um diese besondere Gattung nicht aussterben zu lassen, haben sich verschiedene Künstler sowie die Kulturhallenbetreiber entschlossen diese Veranstaltungsreihe zu etablieren.