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Julian und Chris berichten von der Premiere des Films „Bach – Ein Weihnachtswunder“ in der Universitätskirche Leipzig und sprechen mit Schauspielern über Bachs Musik und die kulturelle Bedeutung. Episode 145 vom 13.12.2024: Julian Miethig und Chris Luzio Schönburg sind der Universitätskirche St. Pauli in Leipzig zur Premiere des Films „Bach – Ein Weihnachtswunder“ und erkunden die Atmosphäre der Veranstaltung und die Erwartungen an den Film, der die Entstehung von Bachs Weihnachtsoratorium im Jahr 1734 thematisiert. Sie sprechen mit Schauspielern über die Herausforderungen der Produktion und die künstlerische Vision. Die Rollen von Johann Sebastian Bach und Anna Magdalena Bach werden eingehend beleuchtet, während die Geschichten der Schauspieler tiefere Einblicke in ihre Vorbereitungen geben. Die Episode verdeutlicht die Bedeutung von Bachs Musik in der heutigen Zeit und auch die Rolle der Stadt Köthen. Vor Ort waren auch Christine Friedrich von der Köthen Kultur und Marketing GmbH sowie Folkert Uhde, Intendant der Köthener Bachfesttage. Am Mittwoch, dem 11. Dezember 2024, fand um 18 Uhr im Paulinum – Aula und Universitätskirche St. Pauli, Neues Augusteum, eine Premiere statt. Anwesend waren die Darstellerinnen und Darsteller Devid Striesow, Verena Altenberger, Ludwig Simon, Christina Große, Thorsten Merten, Daniel Christensen und Dominic Marcus Singer. Auch Florian Baxmeyer (Regie), Christian Schnalke (Drehbuch), Sten Mende (Kamera), Martina Eisenreich (Musik) sowie Produzent Ernst Ludwig Ganzert waren vor Ort. Seitens der ARD nahmen MDR-Intendant Ralf Ludwig und ARD-Degeto-Film-Geschäftsführer Thomas Schreiber teil. Ein musikalisches Rahmenprogramm wurde durch den MDR Kinderchor gestaltet. —— Pressemitteilung des MDR zum Film: Das Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach gehört zur Advents- und Weihnachtszeit wie Tannenbaum oder Christstollen. Der historische Event-Familienfilm „BACH – Ein Weihnachtswunder“ versetzt die Zuschauer zurück in die Tage vor der Uraufführung an Heiligabend 1734 in Leipzig. Die ARD zeigt die Koproduktion von ARD Degeto, MDR, BR und ORF bereits ab 13. Dezember in der ARD Mediathek und am Mittwoch, 18. Dezember, um 20.15 Uhr im Ersten. Der MDR stattet zudem den Film für die ARD vollbarrierefrei aus. Der historische Event-Familienfilm erzählt von der Entstehung des weltberühmten Weihnachtsoratoriums von Johann Sebastian Bach in den Tagen vor Heiligabend 1734 in Leipzig. Der Name Bach steht in der Verfilmung von Florian Baxmeyer nicht nur für den genialischen Patriarchen, sondern auch für dessen musische Familie. Neben Devid Striesow in der Rolle des Leipziger Kantors spielt Verena Altenberger die gefragte Sängerin und Ehefrau Anna Magdalena Bach. Eine besondere Würdigung findet auch Bachs talentierter, erwachsener Sohn Emanuel – besetzt mit Striesows Sohn Ludwig Simon –, der in seiner Zeit einer der gefeiertsten Komponisten war. Da über die Entstehung von Bachs Kompositionen und auch des Weihnachtsoratoriums nur wenig überliefert ist, füllt Drehbuchautor Christian Schnalke historische Leerstellen mit seiner fiktionalen Annäherung an die Bedeutung der Familie für Bachs Leben und Werk. Der Thomanerchor Leipzig unter der Leitung des Thomaskantors Andreas Reize sowie der Thomasorganist Johannes Lang konnten für den Film gewonnen werden. Instrumental werden sie von der Cembalistin Elina Albach und ihrem Ensemble „Continuum“ begleitet. Die Fachberatung liegt in der Hand des Musikwissenschaftlers Bernhard Schrammek. Die Komponistin und ausgebildete Violinistin Martina Eisenreich gestaltete die Filmmusik. In weiteren Rollen spielen Dominic Marcus Singer (Friedemann Bach), German von Beug (Gottfried Bach) und Lotta Herzog (Elisabeth Bach), Thorsten Merten (Stadtrat Christian Stieglitz), Christina Große (Erdmuthe Stieglitz), Victor Tahal (Christian Henrici), Daniel Christensen (Matthias Gesner), Dominik Weber (Hofkapellmeister Hasse), Luise Aschenbrenner (Sybilla Bose), Felix Hellmann (Carl Gotthelf Gerlach), Christoph Luser (Superintendent) u. v. m. Der Film wird vollbarrierefrei – mit Untertiteln (UT), Hörbeschreibung (AD) und Deutscher Gebärdensprache (DGS) gesendet. Zudem wird der MDR gehörlosen Menschen auch musikalisch das Geschehen näher bringen und die für diesen Film so wichtigen Musikanteile (z.B. „Jauchzet, Frohlocket“ u.a.) von einer gehörlosen Performerin künstlerisch in Gebärdensprache (DGS) interpretieren. —— 0:00 Willkommen in Leipzig 0:12 Premiere des Films "Bach, ein Weihnachtswunder" 6:17 Treffen mit Christine Friedrich 8:47 Köthen und Leipzig im Vergleich 12:40 Einblick in den Film 13:32 Emanuel Bach und seine Rolle 16:05 Anna Magdalena Bach und ihre Bedeutung 20:24 Devid Striesow über seine Rolle als Bach 22:55 Filmkritik und persönliche Eindrücke 26:16 Verabschiedung und Ausblick