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"Das menschliche Ohr ist ein sehr empfindliches Sinnesorgan und der Hörvorgang ein komplexer Prozess. Bei permanenter Überlastung durch übermäßigen Lärm können dauerhafte Schäden entstehen. Die Wahrnehmung von dem, was als Lärm bezeichnet wird, ist individuell geprägt. ""Xenius"" zeigt, wie das Gehör funktioniert, wie Gehörschäden entstehen und wie sie vermieden werden können. Doch wir hören nicht nur mit den Ohren - tieffrequenter Schall liegt außerhalb ihres Wahrnehmungsbereichs. Wir spüren ihn lediglich, meist in Tunneln oder in der Nähe von Industrieanlagen und Kraftwerken. Zu viel von diesem sogenannten Infraschall kann zu Schlafstörungen führen und krankmachen. Am Institut für Strömungsmechanik und Technische Akustik der Technischen Universität Berlin treffen die ""Xenius""-Moderatoren Dörthe Eickelberg und Pierre Girard auf den Messingenieur Roman Tschakert. Durch Tests in verschiedenen Prüfräumen wird klar, dass die Lautstärke einer Schallquelle immer auch von den Reflexionen der Umgebung abhängt. Und diese Erkenntnis macht man sich bei der Bekämpfung von Lärm zunutze. Die Sendung ""Xenius"" ist das werktägliche Wissensmagazin auf ARTE. 26 Minuten Sendezeit sind einem besonderen Thema aus dem Alltagsleben und der großen Welt der Naturwissenschaft und Forschung gewidmet. Mit ihrem Wissensmobil touren die Moderatoren durch Europa, immer auf der Suche nach dem Wissen, das die Welt bewegt. Unorthodoxe Fragestellungen sind dabei ebenso zu erwarten wie spannende Begegnungen mit den führenden Köpfen der Wissenschaft. ""Xenius"" ist Roadmovie, Schatzsuche und Wissenssendung zugleich."