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Bei einer Verfolgungsfahrt in Hamburg ist am Samstagmorgen (31.01.2026) ein Auto im Bereich der Kennedybrücke verunglückt. Nach ersten Informationen begann die Flucht im Doormannsweg in Eimsbüttel. Endpunkt war die Kreuzung Holzdamm/Ecke An der Alster in St. Georg, direkt an der Außenalster. Dort kam es gegen 06:25 Uhr zum Frontalzusammenstoß mit einem Transporter. Nach ersten Informationen wollte die Polizei Hamburg den BMW im Doormannsweg kontrollieren und gab Lichtsignale zum Anhalten. Stattdessen soll der Fahrer gewendet und Gas gegeben haben. Die Verfolgungsfahrt führte anschließend quer durch die Stadt bis zur Kennedybrücke. Während der Flucht soll der Wagen zeitweise auch in den Gegenverkehr gefahren sein. An der Kreuzung Holzdamm/An der Alster kollidierte der Fluchtwagen schließlich frontal mit einem Transporter. Die Polizei musste den Beifahrer nach ersten Informationen aus dem Fahrzeug ziehen. Vor Ort wurde eine Reanimation eingeleitet. Der Mann kam unter fortlaufender Reanimation in ein Krankenhaus nach St. Georg. Dort verstarb die Person wenige Augenblicke später. Der Fahrer des Fluchtwagens wurde vor Ort festgenommen. Er soll bei dem Aufprall schwer verletzt worden sein. Der Fahrer des Transporters erlitt nach ersten Informationen leichte Verletzungen. Wegen der Unfallaufnahme und Spurensicherung war der Bereich längere Zeit voll gesperrt. Die Polizei setzte dabei nach ersten Informationen einen 3-D-Scanner sowie eine Drohne ein. Unbestätigt war zunächst ein möglicher Drogenfund im Fluchtwagen. Nach ersten Informationen sollen Betäubungsmittel in verkaufsfertigen Einheiten aufgefunden worden sein. Ob es sich bei dem Wagen tatsächlich um ein sogenanntes „Drogentaxi“ handelte, war zunächst offen. Die Polizei ermittelt zum genauen Hergang.