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Let's Play The Legend of Zelda Tears of the Kingdom Part 219 – Turm in der Ebene von Hyrule Ein wenig kurios ist es schon. In Breath of the Wild gab es einen ziemlich ähnlich benannten „Turm der Ebene“. Er stand ziemlich in der Nähe von hier. Um genau zu sein, stand er exakt dort, wo der Schrein in Tears of the Kingdom steht, mit dessen Hilfe wir uns gegen Ende der letzten Folge wieder an die Oberwelt teleportiert haben. Es ist ein wenig schade, dass es sich nicht ergeben hat, dass der Weg von diesem Schrein zum Turm in einer Folge gelandet sind :/ Aber zurück zu dem, was ich eigentlich sagen wollte. Es ist schon ein wenig kurios, dass ich in Tears of the Kingdom in Folge 219 den Turm in der Ebene von Hyrule aktiviere, während ich in Breath of the Wild nur zwei Parts später in Folge 221 den Turm der Ebene aktiviert habe. Der Unterschied? Nun, Letzterer war in Breath of the Wild der letzte Turm, den ich aktivieren musste. Jap, das ist richtig. In nur zwei weiteren Videos hätte ich quasi in Breath of the Wild die gesamte Karte freigeschalten. Hier in Tears of the Kingdom sind wir davon… uhmmm… noch weit entfernt xD (Aufgenommen:30.01.2026 Bearbeitet:30.01.-03.02.2026 Hochgeladen:03.02.2026 Beschrieben:03.02.2026) Allgemeine Infos zum Spiel: Das Open-World-Abenteuer „The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom“ wurde von Nintendo erstmals auf der E3 2019 als „Nachfolger von The Legend of Zelda: Breath of the Wild“ vorgestellt. Am 12.05.2023 wurde das Action-Adventure schließlich über sechs Jahre nach Breath of the Wild weltweit für Nintendo Switch erstveröffentlicht. Story-technisch spielt Zelda: TotK einige Jahre nach BotW. Nachdem Zelda und Link ein Höhlensystem unter dem Schloss erkunden, finden sie dort Ganondorfs Leichnam. Dieser ist jedoch nicht so tot, wie sie gerne gehabt hätten, erwacht vor ihren Augen zum Leben, zersplittert das legendäre Master-Schwert und löst massive geographische Veränderungen in Hyrule aus. Zelda stürzt bei dem entstehenden Erbbeben in die Tiefe. Als Link wieder zu sich kommt, befindet er sich in einer Höhle auf einer großen, fliegenden Insel neben den Überresten des Master-Schwertes. Im restlichen Spiel steht dem Spieler nun eine vom Vorgänger abgewandelte und erweiterte Welt zum Erkunden frei. Erweitert wurde die Welt hierbei sowohl in die Höhe in Form von fliegenden Inseln als auch in die Tiefe durch einen Untergrund. Die Abwandlungen der Oberwelt lassen sich größtenteils durch die Wiederkehr Ganondorfs erklären und der Tatsache, dass seit Zelda: BotW ein paar Jahre vergangen sind. Das Gameplay von Tears of the Kingdom ist im Kern identisch zu dem von Breath of the Wild. Ein paar Fähigkeiten wurden hinzugefügt/entfernt. Am bemerkenswertesten sind dabei die neuen Fähigkeiten, welche den Spieler Gegenstände miteinander verschmelzen lassen. Gleichgeblieben ist, dass es Schreine und Krog-Samen zum Sammeln gibt, wenngleich sie um ein paar neue Variationen erweitert wurden. Die Titanen wurden gewissermaßen durch traditionellere Dungeons ersetzt. Mit einer Metacritic von 96/100 konnte Tears of the Kingdom Kritiker überzeugen. Zum kommerziellen Erfolg kann gegenwärtig noch keine Aussage getroffen werden. (Daher werde ich diesen Absatz in ein paar Wochen dann updaten.) Im Video ist die Switch-Fassung des Spiels zu sehen, wie es auf einer gewöhnlichen Switch läuft.