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In Deutschland werden die Gebühren für Personalausweise und bestimmte Reisedokumente erhöht. Die neuen Tarife des Bundesinnenministeriums treten nach der Zustimmung des Bundesrates in Kraft. ERHÖHUNG BEI PERSONALAUSWEISEN UND VORLÄUFIGEN REISEDOKUMENTEN IN DEUTSCHLAND Die lange erwartete Regelung zu den Gebühren für den deutschen Personalausweis (Personalausweis) ist konkretisiert worden. Das Bundesministerium des Innern hat neue Preisregelungen für Ausweis- und Reisedokumente vorgestellt. Für das Inkrafttreten der Änderungen ist noch die endgültige Zustimmung des Bundesrates erforderlich; ein genaues Datum steht bislang nicht fest. Nachdem der Bundesrat den ursprünglichen Entwurf im Dezember 2025 aufgrund von Einwänden der Länder abgelehnt hatte, legte die Bundesregierung eine überarbeitete Fassung der Verordnung vor. In dem neuen Entwurf bleiben die Gebührenerhöhungen bestehen, während einzelne Anwendungsvorschriften angepasst und gelockert wurden. Nach der geplanten Regelung steigt die Gebühr für den zehn Jahre gültigen Personalausweis von 37 Euro auf 46 Euro. Für Personen unter 24 Jahren, deren Ausweis sechs Jahre gültig ist, erhöht sich die Gebühr von 22,80 Euro auf 27,60 Euro. Die Preisanpassungen betreffen nicht nur den Personalausweis. Auch das von der Bundespolizei ausgestellte vorläufige Reisedokument, das in Notfällen – etwa an Flughäfen – als Passersatz dient und bis zu drei Monate gültig ist, wird deutlich teurer. Der Preis soll von 8 Euro auf 32 Euro angehoben werden. Die Diskussion um Gebühren für PIN-Änderungen beim Personalausweis und der Online-Ausweisfunktion (eID) ist vorerst beendet. Der Vorschlag der Bundesregierung, Online-PIN-Dienste kostenpflichtig anzubieten, wurde vom Bundesrat abgelehnt. Bürgerinnen und Bürger können ihre PIN weiterhin kostenlos bei den kommunalen Behörden ändern lassen. Gleichzeitig arbeitet das neu geschaffene Digitalministerium an einer technischen Lösung für einen künftig kostenlosen Online-Service. Die neuen Gebühren können erst nach der endgültigen Zustimmung des Bundesrates in Kraft treten.