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Auch in einer glücklichen Beziehung kann man sich selbst verlieren. In diesem Video geht es um Selbstliebe, innere Klarheit und darum, wie du in einer Beziehung authentisch bleibst, ohne dich anzupassen oder aufzugeben. Du erfährst, warum es so wichtig ist, du selbst zu bleiben, gesunde Grenzen zu setzen und deine eigene Identität nicht für Harmonie zu opfern. Eine bewusste Beziehung entsteht nicht durch Verschmelzung, sondern durch zwei eigenständige Menschen, die sich auf Augenhöhe begegnen. Dieser Kanal verbindet Tiefenpsychologie, Bewusstseinsforschung und moderne Spiritualität in einer klaren, verständlichen Sprache. Hier geht es um innere Klarheit, Selbstwahrnehmung und bewusstes Leben. Du lernst, emotionale Muster zu erkennen und dich selbst besser zu verstehen. Keine oberflächliche Esoterik – sondern reflektierte Tiefe mit wissenschaftlicher Einordnung. Ein Raum für Menschen, die innerlich wachsen und sich selbst ehrlich begegnen wollen. In diesem Video erfährst du: wie du dich in einer Beziehung nicht selbst verlierst warum Selbstliebe die Basis jeder Partnerschaft ist wie du authentisch bleibst, ohne dich anzupassen weshalb gesunde Grenzen Nähe stärken wie du emotionale Abhängigkeit erkennst warum zwei eigenständige Menschen eine stabile Beziehung führen wie du deinen Selbstwert bewusst stärkst Quellen & wissenschaftliche Hintergründe: Erich Fromm – New York, 1956 – "The Art of Loving" – Beschreibt Liebe als aktive Fähigkeit; Selbstliebe ist Voraussetzung für reife, nicht-abhängige Partnerschaften. John Bowlby – Tavistock Clinic London, 1969 – "Attachment and Loss, Vol. 1" – Begründete die Bindungstheorie; zeigt, wie Verlustangst und unsichere Bindung zur Selbstaufgabe in Beziehungen führen können. Mary Ainsworth – University of Virginia, 1978 – "Patterns of Attachment" – Empirische Studie zu Bindungsmustern; sichere Bindung korreliert mit emotionaler Stabilität und gesunden Grenzen. Murray Bowen – Georgetown University, 1978 – Family Therapy in Clinical Practice – Entwickelte das Konzept der „Differentiation of Self“: emotional verbunden bleiben, ohne die eigene Identität zu verlieren. Kristin Neff – University of Texas at Austin, 2003 – "Self-Compassion: An Alternative Conceptualization of a Healthy Attitude Toward Oneself" – Begründete das wissenschaftliche Modell der Selbstmitgefühlsforschung; Selbstfreundlichkeit stärkt psychische Stabilität und Beziehungsfähigkeit. Arthur Aron – Stony Brook University, 1996 – "The Self-Expansion Model of Motivation and Cognition in Close Relationships" – Zeigt, dass gesunde Beziehungen persönliche Entwicklung fördern, jedoch keine vollständige Identitätsverschmelzung bedeuten. #Selbstliebe #BewusstLeben #BeziehungBewusst #InnereKlarheit #Selbstwert