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Virtuelle Indie-Band aus Aachen [verse 1] Es ist früh am Morgen, die Stadt hält den Atem an Der Asphalt ist kalt, als wär er noch nie betreten worden Der Nebel hängt tief zwischen Häusern und Plan Und frisst jede Richtung, die wir gestern noch kannten Wir tragen die Karte wie ein Tattoo im Kopf Jede Straße, jede Abzweigung gelernt Doch die Augen sind blind, wenn der Horizont tropft Und der Mut steht still, weil man nichts mehr erkennt [Pre-Chorus] Wir wissen, wo’s langgeht Aber sehen’s nicht mehr Und Wissen allein Bringt uns hier nicht sehr weit [chorus] Wir gehen nicht los, obwohl wir wissen, wohin Stehen auf Start, aber drücken nicht hin Die Zukunft ist da, doch sie bleibt unsichtbar Wie Linien im Nebel, so nah und nicht wahr Wir haben die Karte, doch keinen Blick Und bleiben lieber stehen als falsch zurück [verse 2] Die Ampeln blinken wie alte Versprechen Auf gelb eingefroren, zu müde für grün Alle reden vom Aufbruch, vom Weiter-Sprechen Doch keiner will der Erste sein, der wirklich geht hin Die Zeit zieht vorbei wie ein Zug ohne Ziel Wir winken ihm zu, aus sicherer Distanz Vielleicht ist das Warten auch nur ein Gefühl Das sich tarnt als Vernunft, als letzter Instanz [Pre-Chorus] Wir reden von später Von „wenn es klarer wird“ Doch der Nebel fragt nicht Ob jemand bereit ist [chorus] Wir gehen nicht los, obwohl wir wissen, wohin Stehen auf Start, aber drücken nicht hin Die Zukunft ist da, doch sie bleibt unsichtbar Wie Linien im Nebel, so nah und nicht wahr Wir haben die Karte, doch keinen Blick Und bleiben lieber stehen als falsch zurück [Bridge] Vielleicht muss man laufen Ohne zu sehen Vielleicht ist Vertrauen Ein Schritt ins Vergehen Vielleicht klärt sich nichts Wenn man nur versteht Sondern erst, wenn man Trotzdem weitergeht [final chorus] Wir gehen nicht los – oder vielleicht doch Ein Fuß hebt sich, zögert noch Die Zukunft ist kalt, aber sie ruft uns beim Namen Zwischen Angst und Hoffnung, irgendwo im Rahmen Wenn wir fallen, dann vor Wenn wir gehen, dann jetzt Auch im Nebel ist jeder erste Schritt echt [Outro] Es ist früh am Morgen Und der Nebel bleibt schwer Aber irgendwo knirscht Kies Unter jemandes Schuhen – Vielleicht unter unseren.