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Jennifer Klein ist das Gesicht des modernen österreichischen Frauenfußballs: Nationalspielerin, Leistungsträgerin bei St. Pölten und Champions-League-Erfahrene. Doch hinter dem Hype der großen Turniere wartet ein Alltag, der oft wenig mit Glamour und viel mit harter Kalkulation zu tun hat. In Folge #3 von SPIELGELD spricht sie mit Max Ratzenböck ungewohnt offen darüber, warum sie trotz Profi-Status bereits jetzt ihren Master macht, wie sie sich als Gewerkschafterin für einen Mindestlohn einsetzt und warum viele Spielerinnen in Österreich rechtlich kaum abgesichert sind. Ein Gespräch über den Mut, den eigenen Wert zu kennen, die Kluft zwischen Deutschland und Österreich und warum Fußballerin-Sein oft bedeutet, zwei oder drei Leben gleichzeitig zu führen. Themen: 👉 200 € Gehalt & Eltern-Abhängigkeit: Jennys Weg zur Profi-Karriere 👉 Gewerkschaft & Mindestlohn: Warum faire Verträge im Frauenfußball die Basis für Erfolg sind 👉 Plan B als Pflicht: Warum Jennifer trotz Champions League für das Lehramt büffelt 👉 Realitätscheck: Was junge Talente bei ihrer ersten Vertragsunterzeichnung beachten müssen Über SPIELGELD: froots und LAOLA1 geben Einblicke in das echte Leben von Fußball-Profis – abseits der Kameras und jenseits der Millionen-Verträge. Wie gehen Athleten mit Geld um? Wer sorgt vor? Und was passiert, wenn die Karriere plötzlich endet? ℹ️ Dies ist eine Marketingmitteilung. Bitte beachte, dass Kapitalanlagen mit Risiken verbunden sind. Weitere Informationen und Risikohinweise findest du auf froots․io.