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Komödie von William Shakespeare Vorstellungen: 01.06.2013 19.30 Uhr Hof, Großes Haus 02.06.2013 19.30 Uhr Hof, Großes Haus 06.06.2013 20.00 Uhr Bayreuth, Stadthalle 20.06.2013 20.00 Uhr Selb, Rosenthaltheater 09.07.2013 19.30 Uhr Hof, Großes Haus 10.07.2013 19.30 Uhr Hof, Großes Haus 12.07.2013 19.30 Uhr Hof, Großes Haus 14.07.2013 19.30 Uhr Hof, Großes Haus Mitwirkende: Inszenierung - Michael Blumenthal Musikalische - Leitung Cornelius Volke Bühne und Kostüme - Annette Mahlendorf Choreographie - Mykola Kravets Don Pedro - Marco Stickel Benedikt - Oliver Hildebrandt Claudio - Jörn Bregenzer Don Juan - Peter Kampschulte Borachio - Kristoffer Keudel Conrad - Florian Bänsch Leonato - Thomas Hary Mönch - Klaus Meile Hero - Susanna Mucha Margerethe - Anja Stange Ursula - Isabel Berghout Beatrice - Antje Hochholdinger Holzapfel - Ralf Hocke Schlehwein - Philipp Brammer Bullermann - ein Zuschauer Inhalt: Der Lärm der Waffen ist verklungen. Der Feldherr Don Pedro kehrt siegreich aus dem Krieg zurück, um auf ein ganz anderes Schlachtfeld zu geraten: Unter seinen Freunden tobt der Kampf der Geschlechter - auf dem Schlachtfeld der Liebe. Beatrice und Benedikt sind wie Hund und Katze. Sie halten beide nicht viel vom anderen Geschlecht und nutzen jede Gelegenheit, das auch zu zeigen. Streitlustig liefern sie sich scharfzüngige Wortgefechte und lassen kein gutes Haar am anderen. Hero und Claudio dagegen lieben sich von Herzen. Sie stehen bereits vor dem Altar und wollen sich das Ja-Wort geben. Aber eine Intrige stellt alles auf den Kopf. Die Liebenden fangen an zu streiten und die Streitenden fangen an zu lieben ... Schon das Wortspiel im Originaltitel „Much ado about nothing" („Nothing und „Noting" -- „Nichts" und „Wahrnehmen") weist auf das zentrale Thema des Stücks hin: Das Spiel mit dem Sein und dem Schein. Shakespeares 1599 geschriebene Komödie spielt mit der Macht des Wortes. Wem kann man glauben? Wird gesagt, was man meint, und meint man, was man sagt? Und schützen Worte nicht vor den eigenen Ängsten und Träumen, Sehnsüchten und Zweifeln? Können Worte töten? Aber vielleicht gibt es trotz aller Missverständnisse doch noch ein Happy End und alles war nur „Viel Lärm um Nichts" ...