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Eine lokale Produktion verringert den CO2-Fußabdruck und sorgt für resiliente Lieferketten. Sie erfordert zugleich aber flexible Produktionssysteme, denn die lokale Fabrik muss viele unterschiedliche Teile in kleinen Stückzahlen produzieren können. Das ist nur mit Digitalisierung möglich. In der TU-Wien-Pilotfabrik Industrie 4.0 wird in Zusammenarbeit mit Siemens beispielhaft anhand der Produktion eines Speedboot-Propellers gezeigt, wie das in der Praxis funktionieren kann: Ein digitaler Bauplan für das Produkt, der die für die Produktion nötigen Schritte enthält, kann in einer Hybridzelle in mehreren Fabriken genutzt werden, um das Produkt herzustellen. Das Besondere an einer Hybridzelle: sie verhält sich wie eine Maschine, die sowohl Metall hinzufügen (additive Fertigung) als auch wegfräsen (subtraktive Fertigung) kann. Diese Fähigkeit ermöglicht eine sogenannte Plattformstrategie, also Standardformen bereitzuhalten und dann die jeweiligen kundenspezifischen oder anwendungsspezifischen Anpassungen hinzuzufügen. .