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So nimm denn meine Hände Und führe mich. Bis an mein selig Ende Und ewiglich. Ich mag allein nicht gehen, Nicht einen Schritt; Wo du wirst gehn und stehen, Da nimm mich mit. Wenn ich auch gleich nichts fühle Von deiner Macht. Du führst mich doch zum Ziele, Auch durch die Nacht. So nimm denn meine Hände Und führe mich Bis an mein selig Ende Und ewiglich. -------------------------------- Salve, Regina. Mater misericordiae Vita, dulcedo, et spes nostra, salve. Ad te clamamus, exsules fili Hevae. Ad te suspiramus, gementes et flentes In hac lacrimarum valle. Eia, ergo, advocata nostra. Illos tuos misericordes oculos ad nos converte Et Jesum, benedictus fructum ventris tui Nobis post hoc exilium ostende. O Clemens. O pia O dulcis Virgo Maria. ----------------------------- Drüben ist Ruhe. Drüben ist Frieden Drüben sind alle gleich Drüben ist jeder irgendwann Drüben kommt jeder sicher an. Und dann. Keine Sehnsucht Keine Tränen Keine Sorgen Ohne Gestern Ohne Heute Ohne Morgen. Drüben ist Ruhe. Drüben ist Frieden Drüben sind alle gleich Drüben ist jeder irgendwann Drüben kommt jeder sicher an. Und dann. Nie mehr warten Nie mehr suchen Nie mehr frieren Nichts begehren Nichts besitzen Nichts verlieren. Drüben ist jeder irgendwann Drüben kommt jeder sicher an. Und dann Drüben ist Ruhe Drüben ist Frieden. --------------------- Wir sind nur Gast auf Erden. Und wandern ohne Ruh Mit mancherlei Beschwerden der ewigen Heimat zu. Die Wege sind verlassen. Und oft sind wir allein In diesen grauen Gassen will niemand bei uns sein. Nur einer gibt Geleite. Das ist der Herre Christ Er wandert treu zur Seite, wenn alles uns vergisst. Gar manche Wege führen. Aus dieser Welt hinaus O dass wir nicht verlieren den Weg zum Vaterhaus!. Und sind wir einmal müde. Dann stell ein Licht uns aus, O Gott, in deiner Güte, dann finden wir nach Haus.