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Gefilmt am 10.10.2021 mit einer GoPro Hero 9 Actioncam. 0:00 Mittelberg/Bödmen 2:23 Gemsteltal 4:55 Oberhalb des Gemsteltals 8:44 Wasserfälle 10:30 Gemstelpass 12:31 Widdersteinhütte 12:51 Weg zum Einstieg in den Großen Widderstein 13:24 Aufstieg 17:39 das Gipfelkreuz im Blick 19:01 die letzten Meter zum Gipfel 19:16 Gipfel 21:48 die Besteigung als 3D-animiertes Video https://www.kleinwalsertal.com/de https://widderstein-huette.at https://www.gde-mittelberg.at/de https://www.baergunthuette.de Der höchste Berg des Kleinwalsertales ist einer der schönsten Aussichtsberge der Allgäuer Alpen. Der Normalweg führt zunächst durch das Gemstel bis zur Obergemstelhütte. Oberhalb der Hütte steigt man in den Ostgrat (Kletterei) ein. Weiter geht es zum Gemstelpass und hinüber zur Widdersteinhütte. Der Weg führt weiter nach Westen am Fuß des Widdersteins bis zu dessen Südschlucht. Von hier geht es steil auf Geröllhalden und Felsstufen aufwärts. Ein letzter schmaler Grat führt zum Gipfel mit einer wunderbaren Rundsicht. Im Norden das Walsertal, dahinter das weite Alpenvorland. Bei klarer Fernsicht sieht man im Osten den "Wilden Kaiser", Karwendel und Wetterstein mit der Zugspitze, anschließend die "Hohen Tauern" mit dem Großglockner, die Zillertaler-, Stubaier- und Ötztaler Alpen, die Ortlergruppe, im Süden die Silvretta mit Piz Buin, der Rätikon mit Scesaplana, im Südwesten die Berge der Glarner Alpen, die St. Galler Alpen mit Säntis und Altmann und anschließend daran fast der ganze Bodensee und dahinter der Schwarzwald. Im Vordergrund die Allgäuer und Lechtaler Alpen mit Parseierspitze, die Verwallgruppe mit Patriol, gegen Südwesten die Berge des Arlbergs und im Westen die Berge des Bregenzerwaldes, tief unten die Kirche von Schröcken. Am schönsten ist natürlich das Panorama während eines Sonnenaufgangs! Er wurde am 25. Juli 1669 durch den Schröckener Pfarrer Peter Bickel erstmals bestiegen. Erste urkundliche Erwähnung 1059 als "widerostein" in einer Urkunde des Kaisers Heinrich IV. als Grenze eines Wildbanngebietes. Der Normalweg von Süden ist auf gut markiertem Aufstieg nicht schwierig, erfordert aber Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und eine gute Kondition. Es sind ein paar kleine Kletterstellen vorhanden (I). Im Frühjahr gibt es oft gefährliche Schneefelder. Leider ist der Gipfel in der Saison relativ überlaufen. Vorsicht ist durch Steinschlag von häufig unvorsichtigen Tourengeher geboten. Ein Helm ist durchaus sinnvoll. Alternativ bieten sich natürlich einige Klettertouren, wie Südwestwand oder Ostgrat an. Der Große Widderstein (auch Widderstein) ist ein 2533 m ü. A. hoher Berg in Vorarlberg im westlichen Österreich. Topografisch gehört er zu den Allgäuer Alpen. Er ist der höchste Berg der Untergruppe der Südöstlichen Walsertaler Berge. Der Widderstein ist ein Bergmassiv in der Umrahmung des Kleinwalsertals, das nördlich an ihm vorbeiverläuft. Zunächst geht der Große Widderstein nach Nordosten, getrennt durch das Karlstor (2100 m), zum Kleinen Widderstein (2236 m) über. Im Osten trennt das Gemsteltal die Flanken des Widdersteins vom Massiv um den Elferkopf (2387 m) und das Walser Geißhorn (2366 m). Im Süden liegt der Hochtannbergpass (1676 m), wo die Allgäuer Alpen zum Lechquellengebirge übergehen. Nach Westen hin liegt das Bärgunttal und das Massiv um den Heiterberg (2188 m). In einer Mulde nordwestlich unter den Gipfelflanken liegt der Hochalpsee (1970 m). Über den Berg verläuft die Grenze zwischen den Gemeinden Warth und Mittelberg. Der Normalweg zum Gipfel beginnt am Hochtannbergpass und führt über Wiesenhänge zunächst in Richtung Widdersteinhütte. Auf ungefähr 2000 m zweigt ein Pfad nach Westen ab, der in knapp 15 Minuten zum Felsstock des Widdersteins führt. Ab hier führt ein markierter Felssteig (UIAA I) durch eine steinschlaggefährdete Rinne zum Gipfelgrat und von dort nach Osten querend zum Gipfelkreuz. Dieser Auf-/Abstieg zum/vom Widdersteingipfel wird häufig unerfahrenen oder auch unvorsichtigen Wanderern zum Verhängnis. So kommt es jedes Jahr zu mehreren Schwerverletzten oder Toten durch Abstürze. Den Einstieg zum Steig erreicht man auch aus Baad im Kleinwalsertal über den Hochalppass oder von Bödmen durch das Gemstelbachtal, bei der Oberen Gemstelalpe (1694 m) über den Gemstelpass zur Widdersteinhütte.