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Der Iran-Krieg treibt Öl- und Gaspreise – und beendet die Dollarschwäche. Und: Wie der Krieg im Nahen die Reisebranche unter Druck setzt. Monatelang zeigte der US-Dollar sich schwach. Anfang Februar hatte er sogar noch die psychologisch wichtige Marke von 1,20 Dollar pro Euro unterschritten. Mit dem Krieg im Iran hat sich die Lage aber gewandelt. Steigende Öl- und Gaspreise treiben die Nachfrage nach der Weltleitwährung – und so hat der Dollar in kurzer Zeit deutlich zugelegt. Für Anleger hat das Folgen: Besonders Schwellenländer geraten unter Druck, ihre Aktienmärkte haben zu Wochenbeginn spürbar verloren. Der Index MSCI Emerging Markets, der etwa Aktien aus China, Taiwan, Südkorea, Indien und Brasilien enthält, ist in den ersten drei Tagen der Woche um mehr als acht Prozent eingebrochen. Welche Rolle dabei der Energiepreisschock spielt und was ein stärkerer Dollar für Investoren bedeutet, erklärt Finanz-Reporter Martin Müller im Podcast. „Viele der Energierohstoffe werden in US-Dollar gehandelt – je teurer sie werden, desto größer ist die Nachfrage nach dem US-Dollar.“ Die Folgen zeigen sich allerdings nicht überall gleichermaßen, weil einige Länder stark von Energieimporten abhängen, während andere selbst Rohstoffe exportieren. Der Iran-Krieg zeigt Verwundbarkeit von Schwellenländeraktien https://www.handelsblatt.com/10020539... Außerdem: Geschlossene Lufträume, beschädigte Flughäfen, brennende Hotels – der Krieg rund um den Iran trifft nicht nur die Region, sondern auch die globale Reiseindustrie. Zehntausende Urlauber sitzen fest, Flugrouten werden umgeleitet und bei vielen Reisenden wächst die Unsicherheit, ob sie ihre geplanten Ferien überhaupt antreten sollten. Und das trifft nicht nur auf die Golfregion zu, sondern auch auf den östlichen Mittelmeerraum. Gleichzeitig steht eine Branche unter Druck, die sich gerade erst von der Corona-Pandemie erholt hatte. Welche Folgen der Krieg für Urlauber, Reiseziele und Veranstalter hat, ordnet Christoph Schlautmann ein, der beim Handelsblatt die Tourismusbranche beobachtet. Die Illusion vom grenzenlosen Reisen https://www.handelsblatt.com/10020514... Moderiert von Sandra Groeneveld Produziert von Johannes Grote *** 0:00 Start 1:40 Marktbericht 10:35 Energiepreisschock stärkt US-Dollar – und belastet Schwellenländer 16:30 So trifft der Iran-Krieg die Reisebranche *** Wenn Sie weitere fundierte Einblicke in Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen und Technologien erhalten möchten und noch nicht regelmäßig das Handelsblatt lesen, empfehle ich Ihnen dieses Kennenlernangebot: Sichern Sie sich vier Wochen lang Zugriff auf alle digitalen Inhalte inkl. App – für nur einen Euro. Ihr H+ Vorteilsangebot finden Sie unter handelsblatt.com/mehrfinanzen – und in den Shownotes. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit