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Hille (mt). Zum Brand eines zum Schweinestall umgebauten Bauernhauses sind die Hiller Löschgruppen am späten Dienstagabend (6. November 2012) gerufen worden. Den Rettungskräften gelang es, 150 Tiere aus dem Gebäude zu retten. Anwohner hatten Rauch aus dem Dach des Hauses an der Glinst aufsteigen sehen und gegen 22.15 Uhr die Feuerwehr alarmiert. Rund 600 Schweine befanden sich zu diesem Zeitpunkt auf dem Betriebsgelände, davon 150 im gefährdeten Bereich. Sie konnten unverletzt gerettet werden. "Die Tiere wurden mit Lastwagen in einen anderen Stall des Besitzers gebracht", sagte Wolfgang Petersen, Feuerwehr-Pressesprecher der Gemeinde Hille. Weil die Lüftung ausgefallen war, wurden die Schweine mit Drucklüftern mit frischer Luft versorgt. Außerdem wurden Gasflaschen vor dem Feuer in Sicherheit gebracht. Die Wasserversorgung wurde mit Schläuchen zum Mittellandkanal sichergestellt. Der Löschangriff erfolgte von mehreren Seiten. Die Feuerwehrleute deckten Teile des Daches ab, um Brandnester bekämpfen zu können. Starker Wind behinderte die Löscharbeiten. Im Einsatz waren der erste und dritte Hiller Zug. Ab 6 Uhr konnten Einheiten von Kräften des zweiten Zuges ausgetauscht werden. "Außerdem haben wir den Gelenkmast aus Espelkamp angefordert, um das Gebäude gefahrlos von außen löschen zu können", so Petersen. Mit einem Bagger wurden im Tagesverlauf die Reste des Dachstuhls und brennendes Stroh entfernt. Nach Informationen von Einsatzkräften vor Ort sollten die Nachlöscharbeiten noch bis zum Mittwochabend andauern. Laut Polizeiangaben brach das Feuer im Firstbereich aus. Die Beamten gehen von einem technischen Defekt als Brandursache aus. Die Schadenshöhe liegt im unteren sechsstelligen Bereich.