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Jörg Widmanns „Messe für großes Orchester“ 107 aus dem Jahr 2005 führte das WDR Sinfonieorchester am 28.09.2019 in der Kölner Philharmonie auf. Die Leitung des Konzertes hatte Komponist Widmann, der seit 2019 als Artist in Residence für das Orchester tätig ist. 00:00:08 I. Kyrie Introitus – Monodia (Sequenza ad una voce) – Interludium I – Contrapunctus I (a due voci) – Interludium II – Contrapunctus II (a tre voci) – Interludium III 00:20:36 II. Gloria Antiphon (Echo-Choral) – Contrapunctus III 00:26:21 III. Crucifixus 00:35:18 IV. Et Resurrexit Contrapunctus IV – Exodus WDR Sinfonieorchester Jörg Widmann, Leitung ► Mehr zum Sinfonieorchester, zu Konzerten und aktuellen Livestreams gibt es bei https://www.wdr-sinfonieorchester.de ► Das WDR Sinfonieorchester bei Facebook / wdrsinfonieorchester ○ Werkeinführung: Muss man an Gott glauben, wenn man eine Messe komponiert? Kann man angesichts unserer brutalen Realität so naiv anmutende Zeilen wie "Friede auf Erden" vertonen? Jörg Widmann hatte da so seine Zweifel – und fand eine elegante Lösung. Gerade die selbst auferlegte Herausforderung, in unseren säkularen Zeiten eine Messe zu vertonen, reizte den Komponisten sehr, als er Anfang der 2000er Jahre einen Kompositionsauftrag der Münchner Philharmoniker erhielt. Ohnehin beschäftigte er sich damals vermehrt mit textbasierten Genres wie Lied und Choral. Allerdings mit einem besonderen Dreh: Er verzichtete auf Gesangsstimmen und ließ allein die Orchesterinstrumente singen, deklamieren, jubeln oder klagen. Damit knüpfte er einerseits an die klassische Phrasierungslehre an, die Melodien am natürlichen Sprachfluss ausrichtet, andererseits ganz konkret an Felix Mendelssohn, der einst "Lieder ohne Worte" komponierte. … (Text: Clemens Matuschek) ► Hier die vollständige Werkeinführung weiterlesen: https://www1.wdr.de/orchester-und-cho...