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Bronze auf der U23 Weltmeisterschaft Linz Österreich 2013 BLM 4x im leichten Doppelvierer Der Weg war nicht einfach! Es musste auf Vieles verzichtet werden, um auf dieses hohe Niveau zu kommen wie unsere Mannschaft es dieses Jahr war. Angefangen mit den Ausscheidungsrennen für die Sitzplätze im Vierer bis hin zum Feintuning im Messboot. Doch die Mühe hat sich gelohnt. Was am Anfang noch sehr chaotisch war, wurde mit der Zeit immer mehr optimiert und aufeinander abgestimmt. Am Ende ruderten wir wie ein einziger Mann und nicht wie ein „Tausendfüßler" ohne Taktgefühl. Hier geht der Dank an unseren Trainer Christoph Lüke, den wir nie aus seiner Ruhe bringen konnten. Der Tagesablauf war die letzten sechs Wochen immer gleich: Rudern -- Essen -- Schlafen -- Rudern -- Essen -- Kräftigung oder Gymnastik -- Schlafen. Wobei das Essen eher knapp ausfiel, da wir als Leichtgewichte die 70kg am Renntag vorweisen mussten. Allein das Gefühl, das durch die Deutschland Einkleidung in mir geweckt wurde, ist atemberaubend. Es gab einen super Service von Trainern, Ärzten, Mechanikern, Betreuern und Physiotherapeuten. Alles drehte sich um uns Sportler. Ich saß im Bug und hatte das Kommando im Boot. Keine leichte Aufgabe...es gibt zwar eine Fahrtordnung, an die sich alle Boote halten müssen, doch die Realität sieht anders aus. Im Rennen gab ich an, wann wir Sprinten und was an Technik beachtet werden musste. Im Finale waren es dann die Franzosen und Italiener, mit denen wir uns um die Medaillen duellierten. Bis zur Hälfte der 2000m waren wir noch alle nah beieinander und schenken uns nichts bei 36°C im Schatten. Wir prügelten rekordverdächtige Schlagzahlen jenseits der 35 Schläge pro Minute. Die Italiener konnten sich allerdings eine Bootslänge absetzen. Mit den Franzosen immer noch im Augenwinkel flogen wir der Zielgerade entgegen. Die voll besetzte Tribüne empfing uns im Endspurt mit einer Lautstärke, die ich noch nie im Rennen erlebt hatte. Es wurde die verdiente Bronze Medaille mit mehr als zwei Bootslängen Abstand zum Viertplatzierten und nur eine Sekunde zu Silber. Die Italiener konnten ihren Weltmeistertitel verteidigen. Es war ein guter Tag und Silber war zum greifen nah. Glücklich empfingen wir unsere Medaillen auf dem Siegersteg. Rennergebnis: 1. ITA 5:55.14min 2. FRA 5:58.06 3. GER 5:59.23 4. ARG 6:11.44 5. DEN 6:16.93 6. USA 6:19.77 Bootsbesetzung: 4. Jonathan Rommelmann - Crefelder Ruder-Club von 1883 3. Roman Acht - Limburger Club für Wassersport 2. Florian Roller - Stuttgarter Rudergesellschaft von 1899 1. Tobias Schad - Mühlheimer Ruderverein von 1911 Trainer: Christoph Lüke Bericht und Interview von der Offenbach Post: http://www.op-online.de/lokales/nachr... Ich bin RowerTobiSchad folgt mir auf Facebook: / rowertobischad