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In den 1950er Jahren kamen Tausende Italiener ins Saarland, um auf dem Bau, in der Montanindustrie oder in der Hüttenindustrie zu arbeiten. Die meisten wollten ursprünglich wieder zurück in ihre Heimat, aber die Mehrheit der italienischen Gastarbeiter fand im Saarland eine neue Heimat. Sie heirateten, bekamen Kinder und blieben letztendlich im Land. Die Anwerbeabkommen zwischen Deutschland und Italien, das erste von 1949, sorgten für die Zuwanderung von Arbeitskräften. Die Gastarbeiter kamen meist aus der Region um Neapel, Sizilien oder Kalabrien. Sie trugen dazu bei, die saarländische Wirtschaft zu stärken und die Arbeitslosenquote im Land Italien zu senken. Obwohl die Arbeitsbedingungen oft schlecht waren – der Stundenlohn lag zwischen 2,56 DM und 3,11 DM – fanden viele Italiener im Saarland eine neue Heimat. Sie integrierten sich in die saarländische Gesellschaft und bildeten eine eigene Gemeinschaft. Die Geschichte der Italiener im Saarland ist eine Geschichte von Integration, von Kulturtransfer und von Nachbarschaft. Einige Beispiele für die Integration sind die italienisch-deutsche Freundschaft, die sich zwischen Pizzakauf und dem Schleppen der Waschmaschine entwickelte. Ein italienischer Arbeiter namens Pettinari schrieb einen Aufsatz über die Präsenz der Italiener im Saarland im 17. Jahrhundert, den er seinem Freund zum Lesen gab. Dies markierte den Beginn seiner Begeisterung für das Recherchieren von Geschichten, Anekdoten und Fakten, die Italiener an der Saar und Umgebung betrafen. Heute sind die Italiener im Saarland ein integraler Bestandteil der saarländischen Gesellschaft. Sie haben ihre Kultur und Traditionen bewahrt und teilen sie mit den anderen Nachbarn. Die Geschichte der Italiener im Saarland ist ein Beispiel für die erfolgreiche Integration von Gastarbeitern und ihre Entwicklung zu Nachbarn.