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Beier scherzt über Spielzeit, Kovac und Kehl feiern Reggiani, Guirassy überragt | BVB - Atalanta 2:0 Borussia Dortmund hat sich im Hinspiel der Champions-League-Play-offs gegen Atalanta Bergamo keine Blöße gegeben und mit 2:0 gewonnen. Neben den Torschützen stand dabei auch ein Debütant im Mittelpunkt. Nach den Ausfällen von Nico Schlotterbeck und Niklas Süle in der Innenverteidigung ordentlich ersatzgeschwächt, musste Borussia Dortmund im Hinspiel der Champions-League-Play-offs gegen Atalanta Bergamo ran. Ausgerechnet gegen einen italienischen Gegner, würde der eine oder andere sagen, gegen die man international traditionell schlecht aussieht. Nur gegen einen Serie-A-Gegner konnte der BVB auf eine positive Bilanz zurückgreifen: Zum Glück hieß dieser Atalanta Bergamo. Nico Kovac nahm nach dem 4:0 gegen Mainz wegen der Lücke in der Innenverteidigung eine Veränderung vor und verhalf dem 18-jährigen Reggiani - der für Süle reinrotierte - zu seinem Startelfdebüt. Damit wurde er der siebtjüngste Champions-League-Debütant der Borussia. Schlotterbeck hatte derweil bereits in der Bundesliga gelbgesperrt gefehlt. Bei Atalanta unter Coach Raffaele Palladino gab es nach dem jüngsten 2:0 bei Lazio hingegen vier Veränderungen. Kossounou, Kolasinac, Mario Pasalic und Scamacca ersetzten Scalvini, Ahanor, Samardzic und Krstovic. Die beiden Offensivkräfte de Ketelaere und Raspadori fehlten derweil verletzungsbedingt schon in der Liga. Das half zunächst jedoch genauso wenig, den BVB in Schach zu halten, wie eine 15-minütige Spielverzögerung - der Dortmund-Bus stand noch im Stau. Nach nur drei Minuten war es natürlich Ryerson, der mit seiner fünften Vorlage in zwei Spielen präzise den Kopf von Guirassy fand, der zur Führung einnicken konnte. Die kalte Dusche für Atalanta war perfekt. Dortmund konnte sich in der Folge etwas zurückziehen und den Gästen den Ball übergeben. Diese brauchten zwar einige Zeit, um aus eigenem Ballbesitz auch etwas entstehen zu lassen, suchten dann aber mehrere Male den Weg über den schnellen Zalewski. Dadurch entstand auch die beste Szene der Italiener in der ersten Hälfte, als der Offensivspieler einen scharfen Pass vor das Tor brachte, den Mario Pasalic gestört von Svensson knapp verpasste (21.). Der BVB verfiel etwas in Passivität und hatte lange Zeit Glück, dass der Palladino-Elf auf der Gegenseite die Kreativität abging - auch, weil die schwarz-gelbe Verteidigung inklusive Reggiani stabil stand. So fanden die Hausherren am Ende des ersten Durchgangs noch mal zurück und zogen das Tempo wieder an. Nachdem ein Freistoß des erneut starken Ryerson von Anton noch knapp über die Latte geköpft wurde (41.), erhöhte Beier doch noch kurz vor der Pause auf 2:0. Schön geschickt von Nmecha konnte Guirassy kontern und legte vor dem Tor quer, wo Beier nur noch einschieben musste (42.). Der BVB hielt auch im zweiten Durchgang das Tempo enorm hoch und Atalanta musste alles hineinwerfen, um mitgehen zu können. Dennoch vermied Dortmund das ganz große Risiko und meldete sich deutlich seltener vorne an. Das hatte aber nicht zur Folge, dass die Gäste noch mal ihre Chance witterten. Stattdessen war es der BVB, der, wenn möglich, wieder für Gefahr sorgte. Nach einer erneuten Ryerson-Ecke verzog Brandt so etwa einen Abschluss aus dem Rückraum knapp drüber (67.). In der Folge ebbte das Spiel aber merklich ab. Atalanta schien die Hoffnung auf einen Anschlusstreffer mit der Zeit aufzugeben, während die Schwarz-Gelben diesen souveränen Vorsprung über die Zeit bringen wollten. Erwähnenswert blieb daher nur noch, dass Reggiani über die vollen 90 Minuten ein gutes Startelf-Debüt gab, obwohl er bereits in der 18. Minute früh die Gelbe Karte gesehen hatte. Damit feierte der BVB den 100. Sieg in der Königsklasse (inklusive Landesmeister-Cup) und kann mit breiter Brust ins Rückspiel am kommenden Mittwoch (18.45 Uhr) in Bergamo gehen, bei dem einige Borussia-Fans ausgeschlossen werden könnten. Zuvor haben beide Teams noch ziemliche Liga-Kracher vor der Brust. Dortmund ist am Samstag (18.30 Uhr) in Leipzig gefordert und Atalanta trifft am Sonntag (15 Uhr) auf die SSC Neapel. ► Abonniert den Kanal, damit ihr kein Video mehr verpasst! Folgt uns auch auf unseren anderen Social Media Kanälen: ► Instagram: / kicker ► Facebook: / kickeronline ► Twitter: / kicker_bl_li ► TikTok: https://tiktok.com/kicker Unsere Angebote: ► kicker App für iOS und Android: https://hyperurl.co/kickerapp ► Website: https://www.kicker.de ► kicker eSport: https://esport.kicker.de