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Es dürfte nicht übertrieben sein: Ohne den Augsburger Tüftler Rudolf Diesel sähe unsere Welt heute anders aus. Zwar unkten im Herbst 2015, als in Wolfsburg der Dieselskandal losgetreten wurde, viele Beobachter schon, dass damit das Ende des Dieselmotors eingeläutet sei. Allzu leicht wurde dabei übersehen, dass Dieselmotoren nicht nur in PKWs verbaut werden. Vom stolzen Kreuzfahrtschiff, über Containerschiffe, Öltanker bis hin zum Ausflugsdampfer auf dem Bodensee, alle fahren sie mit Dieselantrieb. Die ganzen LKW-Karawanen, die Produkte von A nach B karren und dabei die Autobahnen verstopfen: derzeit noch Dieselfahrzeuge, bald mit Gas angetriebene Fahrzeuge?. Die überlangen Güterzüge, die in den USA ihre Last durch die Prärie schleppen – gezogen von Dieselloks. Die Baumaschinen, die für die Autobahnen und Bahntrassen eingesetzt werden, sie haben Dieselantrieb. Man kann durchaus sagen, dass der weltweite Handel, wie wir ihn heute kennen, ohne die Erfindung des genialen Rudolf Diesel nicht denkbar wäre. Auch Wasser-pumpen in der Sahelzone und Notstromaggregate in den Atomkraftwerken laufen mit Dieselmotoren. Letztendlich wäre ein Krieg ohne die Erfindung von Rudolf Diesel nicht durchführbar: Panzer und Truppentransporter fahren i.d.R. auch mit Dieselmotoren. Rudolf Diesel wurde in Paris geboren. Sein Vater stammte jedoch aus Augsburg. Als 1870 der Deutsch-Französische Krieg ausbrach, mussten alle Nichtfranzosen Frankreich verlassen. Über eine Zwischenstation in London kehrte der 12-jährige Rudolf nach Augsburg zurück. Nach dem Ingenieurstudium in München und beruflichen Tätigkeiten bei der Firma Linde, erhielt er 1893 ein Patent auf eine „Neue rationelle Wärmekraftmaschine“. Daraus entwickelte sich der nach Rudolf Diesel benannte „Diesel-Motor“ – ein „Motor mit Selbstzündung“. Unter finanzieller Beteiligung der Firma Friedrich Krupp entwickelte Rudolf Diesel in der Maschinenfabrik Augsburg ab 1893 den Dieselmotor. Aus der Maschinenfabrik ging ab 1908 die Firma MAN AG hervor. Der Motor hatte bereits einen Wirkungsgrad von gut 26%, Er war damit doppelt so effizient, wie die besten Dampfmaschinen. Am 29. September 1913 verschwand Rudolf Diesel während der Überfahrt von Antwerpen über den Ärmelkanal nach England spurlos von Bord. Eine im Meer treibende weithin entstellte Leiche, die zehn Tage später gefunden wurde, konnte anhand von persönlichen Gegenständen als die von Rudolf Diesel identifiziert werden. War es Selbstmord? Bis heute kursieren jedoch Gerüchte, er sei ermordet worden. In Augsburg erinnert der Rudolf-Diesel-Gedächtnishain im Wittelsbacher Park an den genialen Erfinder, der bis heute viel bewegt. SQRIBE - die neue Art, Städte zu erkunden. Testen Sie kostenlos die App von SQRIBE aus dem App- oder Play-Store.