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Aus dem Wiener Couplet stammt das HOBELLIED, genauer gesagt aus dem Alt-Wiener Zaubermärchen "Der Verschwender" [Ferdinand Raimund]vom Jahr 1834. Im Original hat Conradin Kreutzer die Melodie komponiert. 1834 war die Premiere im "Theater in der Josephstadt".Es ist eine oft gecoverte Wiener Volksweise geworden - mit "tieferer Weisheit", zumindest singe ich es gerne, wenn Unwichtiges zu wichtig zu werden droht und relativiert werden muss. Liedtext Da streiten sich die Leut' herum, oft um den Wert des Glücks, der eine nennt den andern dumm, am End' weiß keiner nix. Da ist der allerärmste Mann dem andern viel zu reich: das Schicksal setzt den Hobel an und hobelt beide gleich. Die Jugend will halt mit Gewalt in allem klüger sein; doch wird man erst ein bissel alt, dann find't man sich schon drein. Oft zankt mein Weib mit mir, o Graus! das bringt mich nicht in Wut: ich klopfe meinen Hobel aus und denk: "Du brummst halt gut." Zeigt sich der Tod einst, mit Verlaub, und zupft mich: "Brüderl, kumm!" Da stell ich mich am Anfang taub und schau mich gar nicht um. Doch sagt er: "Lieber Valentin, mach' keine Umständ', geh!" Da leg' ich meinen Hobel hin und sag' der Welt ade!