У нас вы можете посмотреть бесплатно Analyse der Produktpolitik eines Unternehmens или скачать в максимальном доступном качестве, видео которое было загружено на ютуб. Для загрузки выберите вариант из формы ниже:
Если кнопки скачивания не
загрузились
НАЖМИТЕ ЗДЕСЬ или обновите страницу
Если возникают проблемы со скачиванием видео, пожалуйста напишите в поддержку по адресу внизу
страницы.
Спасибо за использование сервиса ClipSaver.ru
► Ein Vorbereitungskurs ist NICHT Bestandteil der Zulassungsvoraussetzungen zu einer IHK-Prüfung! Für die Zulassung zu einer IHK-Prüfung ist KEIN Vorbereitungskurs vorgeschrieben oder gar Bedingung. Wie Sie sich auf eine IHK-Prüfung vorbereiten, bleibt Ihnen selbst überlassen. Jeder kann sich zu jeder IHK-Prüfung anmelden, wenn er die Zulassungsvoraussetzungen erfüllt, die folgendes im Wesentlichen vorschreiben (ohne Sonderbestimmungen im Einzelfall): 3-jährige Berufsausbildung, Berufserfahrung und gegebenenfalls (nur für die IHK-Prüfung zum Betriebswirt oder Technischen Betriebswirt) einen Fachwirte-Abschluss. Mehr ist nicht Voraussetzung und IN GAR KEINEM FALL ein Vorbereitungskurs! Sie können also auch ein Videocoaching nutzen, das deutlich günstiger ist als ein Angebot zu einem klassischen Unterrichtskurs! Ein Preisvergleich ist hier sinnvoll! Wir bieten über 70 Fortbildungslehrgänge zum IHK-Abschluss in Form von Videocoachings (statt klassischem Unterrichtskurs), Lernkarteikarten und Hörbücher an = https://www.spasslerndenk.com Beispiele: • Betriebswirt • Technischer Betriebswirt • Technischer Fachwirt • Industriefachwirt • Wirtschaftsfachwirt • Handelsfachwirt • Personalfachkaufmann • Industriemeister • Küchenmeister • Restaurantmeister • Hotelmeister • Abwassermeister • Wassermeister und viele andere mehr... ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Hallo, mein Name ist Marius Ebert. In dieser Video-Serie zeige ich, wie man Lösungen generiert für Prüfungsfragen. Hier geht es um die Analyse der Produktpolitik eines Unternehmens. Also wir sind im Marketing, und wir sollen die Produktpolitik eines Unternehmens analysieren. Das kann zum Beispiel die Produktpolitik eines Wettbewerbers sein. Analyse = Zerlegung, um zu erkennen (Analyse der Produktpolitik eines Unternehmens) Nun zunächst einmal Analyse. Was heißt Analyse? Analyse heißt Zerlegung. Ja, ich empfehle, sich hier solche Dinge klar zu machen. Analyse heißt Zerlegung zum Beispiel, ja, das heißt also… und was heißt Zerlegung? Zerlegung heißt wiederum: Betrachtung aus unterschiedlichen Perspektiven. Und dann noch die letzte Frage: Warum zerlegen wir? Nun, wir zerlegen, um zu erkennen. Wir haben als Kinder ein Radiogerät auseinander gebastelt, also mit anderen Worten zerlegt, um zu erkennen, wie das funktioniert, wie es passieren kann, dass da Musik rauskommt, ja. Wir zerlegen, um zu erkennen. Analyse ist also ein Mittel, das vermutlich so alt ist wie die Menschheit, um zu erkennen, wie gewisse Dinge funktionieren. Zerlegung des Produktprogramms eines Unternehmens (Analyse der Produktpolitik eines Unternehmens) So, jetzt haben wir genug Vorarbeit geleistet. Jetzt können wir schauen, nach welchen Kriterien wir ein Produkt, die Produktpolitik, also mit anderen Worten das Produktprogramm des Unternehmens zerlegen. Das erste, was mir einfällt: Ich würde das Produktprogramm - Produktpolitik bedeutet ja, welche Produkte, ja, das ist die Produktpolitik. Produktpolitik ist Produktinnovation, Produktvariation, Produkteliminierung, Verpackungs- und Markenpolitik, das ist die Produktpolitik. Also wir sind beim Produktprogramm des Unternehmens. Wie ist es zusammengesetzt? Würde ich mal kümmern um Sortimentsbreite und Sortimentstiefe. Das wär mal ein Analysepunkt. Dann würde ich mich kümmern um den Innovationsgrad der Produkte. Wie neu und vor allem wie innovativ sind diese Produkte? Damit bin ich beim Innovationsgrad, bin ich irgendwo auch bei der Lebenszyklusphase. Ja, also in welcher Lebenszyklusphase befindet sich, befinden sich die Produkte, befindet sich das Produktprogramm. Dann gehe ich da am Rand mal nach Wirtschaftlichkeitskriterien, analysiere Deckungsbeiträge beziehungsweise Umsätze, ja, und vor allem die Umsatzstruktur: Welche Produkte erzielen welche Umsätze? Finde ich da vielleicht so eine 20/80-Regel, ja. Das ist oft so: 20 Prozent der Produkte erzielen 80 Prozent des Umsatzes. Also was sind die Produkte, die wirklich viel bringen, Ja, Sie sehen: Wenn man einmal da drin ist, wenn man einmal den Faden gefunden hat, dann kann man weiter ziehen, ja, da kann man sich da reinarbeiten. Das ist nicht etwas, was man reproduzieren kann, sondern das sind Lösungen, die man generieren kann, generieren muss. So, jetzt wollen wir mal weiter überlegen: Sortimentsbreite, Sortimentstiefe, Innovationsgrad, Deckungsbeitrag und Umsatz. Dann, was könnte man noch machen beim Produktprogramm? Markenpolitik. Markenpolitik, ja, also welche Marken sind vielleicht hier aufgebaut worden, wie stark sind die Marken, ja, Sie erinnern sich? Zur Produktpolitik gehört die Produktinnovation und variation, die Produkteliminierung, die Verpackungs und die Markenpolitik. Und damit hätte ich schon den nächsten Punkt, ja: Wie ist die Verpackungspolitik? Ja, wie ist das zum Beispiel mit Umweltaspekten? Denkt man hier auch mal an umweltgerechte Verpackung, spart man Verpackungsmaterial ein? Der Verbraucher achtet immer mehr darauf...