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ReCentGlobe und EFBI präsentierten am Montag, den 4.10.2021 gemeinsam die Online-Premiere der neuen ARTE-Doku „Die alte neue Rechte“. Im Anschluss fand ein vertiefendes Gespräch mit dem Regisseur Falko Korth, dem Historiker Volker Weiß sowie den Soziolog:innen Johannes Kiess und Sophie Bose (EFBI) statt, in dem es um die Bedeutung der Neuen Rechten in Deutschland, Frankreich und Europa ging. Das Gespräch finden Sie weiterhin hier. Der Film läuft hier in der ARTE-Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/098407-... Mit: Sophie Bose (Else-Frenkel-Brunswik-Institut, Leipzig), Politik-, Kulturwissenschaftlerin und Soziologin Volker Weiß, Historiker und Publizist, forscht zu Geschichte und Gegenwart der extrem Rechten in Deutschland Johannes Kiess (Else-Frenkel-Brunswik-Institut, Leipzig), Politikwissenschafter und Soziologe Falko Korth, Autor und Regisseur Woher kommen die Ideen der sogenannten Neuen Rechten? Auf wen berufen sich ihre Akteure? Was sind ihre Thesen? Die Dokumentation von Autor und Regisseur Falko Korth zeichnet die Kontinuität völkisch-nationalistischer Denktraditionen in Deutschland und Frankreich nach und zeigt, dass die heutigen „neuen“ Rechten nicht aus dem Nichts heraus entstanden sind. Wichtiger Bezugspunkt sind die Schriften Armin Mohlers, der in den Nachkriegsjahren der Bundesrepublik mit seinem Werk zur „Konservativen Revolution“ zum meinungsstarken Vertreter rechtskonservativer Kreise aufstieg. Der radikale Ernst Jünger und mit ihm Männer wie der Jurist Carl Schmitt und der Philosoph Oswald Spengler sind heute dank Mohler Säulenheilige der Neuen Rechten. Armin Mohlers Ideen beeinflussen auch die französischen Nouvelle Droite um Alain de Benoist. Er gründet 1968 mit Gleichgesinnten GRECE, eine neofaschistische Denkfabrik. Das Ziel: die „Kulturrevolution von rechts“. Die Neuen Rechten geben sich modern und intellektuell, doch hinter der Fassade steckt altbekannter Rassismus.