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---- Die ganze Sendung in der ARD-Mediathek: https://www.ardmediathek.de/video/mai... 00:00 Drei Jahre russischer Angriffskrieg: Zur aktuellen Lage in der Ukraine 01:15 Über die neue US-Regierung unter Trump 05:10 Über den Rohstoff-Deal zwischen Trump und Selenskyj 10:30 Über Trumps "Diktator"-Vorwürfe gegen Selenskyj 11:50 Kann Europa den Frieden alleine schützen? 14:15 Über einen möglichen Bundeskanzler Friedrich Merz Mit Sandra Maischberger spricht Wladimir Klitschko über die aktuelle Lage in der Ukraine nach drei Jahren russischem Angriffskrieg und über die Rolle der internationalen Gemeinschaft. Er berichtet: “Die Position hat sich kaum verändert. Wir verteidigen uns tagtäglich.” Die Ukraine werde weiterhin massiv angegriffen, besonders im Osten und Süden des Landes. Auf die Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten würden viele Menschen in der Ukraine mit gemischten Gefühlen reagieren. „Mit neuer US-Regierung hoffen wir natürlich auf mehr Unterstützung”, so Klitschko. Die Gespräche zwischen den USA und Russland kritisiert er: „Ohne Europäer und ohne Ukraine wird über die Ukraine und Europa gesprochen. Das kann nicht sein.” Klitschko zeigt sich besorgt, dass sich die USA möglicherweise stärker Russland annähern könnten: „Es ist enttäuschend, was in den vergangenen Wochen passierte.” Klitschko beschreibt Trump als unberechenbaren Politiker: „Er macht wahnsinnig viel Quatsch. Er regiert halt so, und das ist seine Stärke und Schwäche.” Gleichzeitig teilt er die Forderung des US-Präsidenten, dass Europa mehr Verantwortung für sich selbst übernehmen müsse: „Wir haben eine halbe Milliarde Menschen, die in Europa leben. Wir haben Wirtschaft. Wir haben alles, um uns selbst zu schützen und vor allem auf gleicher Augenhöhe mit den Amerikanern zu sein.“ Zu den aktuellen Berichten, wonach Selenskyj Trumps Forderung nach ukrainischen Rohstoffen als Gegenleistung für Unterstützung zugestimmt hätte, sagt Klitschko, letztlich müsse die Ukraine erst die Details eines möglichen Rohstoff-Deal kennen, um darüber entscheiden zu können. Außerdem „sollte Präsident Selenskyj das Parlament fragen, um einen Deal einzugehen“. Klitschko weist Vorwürfe von US-Präsident Donald Trump gegen Selenskyj zurück, dieser sei ein „Diktator ohne Wahlen“: „Er hat vergessen, Putin einen Diktator zu nennen. Was die Wahl betrifft? Wir entscheiden, wann gewählt wird. Wir sind im Krieg. Sobald der Krieg vorbei ist, werden die Wahlen stattfinden“, erklärt der ehemalige Box-Weltmeister. In Friedrich Merz als voraussichtlichen Kanzler setzt Wladimir Klitschko große Hoffnungen: „Er hat eine klare Vision von Deutschland. Er hat Europa in Sicht“ und könne ein „großartiger Kanzler“ sein, so Klitschko. Er erwarte, dass der nächste Kanzler „Deutschland stark macht und damit auch Europa stärker macht“. Mit Blick auf die Zukunft seines Landes bleibt Klitschko vorsichtig optimistisch. “Ich wünsche mir, dass ich in einem Jahr über den Krieg als Vergangenheit reden kann.“ Zur ganzen Sendung vom 25.02.2025 geht es hier: https://www.ardmediathek.de/video/mai... Alle Sendungen in der ARD-Mediathek: https://www.ardmediathek.de/sendung/m... Außerdem zu Gast waren: Sigmar Gabriel, SPD (ehem. Parteivorsitzender) Armin Laschet, CDU (ehem. Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen) Giovanni di Lorenzo (Die Zeit) Kerstin Palzer (ARD-Hauptstadtstudio) Christoph Schwennicke (t-online) Twitter: / maischberger #talk #maischberger #Ukraine #Russland #NATO #USA #Putin #NATO