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Donald Trump und Israels Premier Netanjahu haben die Iraner aufgerufen, zu Millionen auf die Straße zu gehen, und die Mullahs zu stürzen. Aber wie soll das gehen, wenn es Bomben regnet, und das Land noch traumatisiert von der mörderischen Gewalt ist, mit der die Islamische Republik die jüngsten Massenprotest im Januar zusammenschießen ließ. Die US-Israelischen Militäroperationen treffen den Iran hart. Iranerinnen und Iraner weltweit sind hin- und hergerissen zwischen der Hoffnung und Verzweiflung. "In der Heimat meines Vaters tobt ein Krieg", sagt Mina Richman, "und ich glaube nicht daran, dass Krieg die Welt sicherer macht.“ Dagegen steht die Hoffnung, dass der Waffengang das Ende der Islamischen Führung einläuten könnte. Aber kann ein Regime aus der Luft gestürzt werden? Oder sind es am Ende nicht die Menschen vor Ort, die ihm den Rest geben müssten? Wenn ja, haben die Iranerinnen und Iraner, die in der Vergangenheit so viel Mut bewiesen haben, dazu derzeit überhaupt die Kraft? "Tracks East" spricht mit Menschen, die bei den jüngsten Protesten ihr Leben riskiert haben, wie der Rapper Meraj Tehrani, der von brutalen Einsätzen der Sicherheitskräfte berichtet, davon wie sie Protestierende gejagt, Häuser gestürmt, Familien bedroht und Freunde getötet haben.Reza, ein junger Aktivist, saß sieben Monate im Gefängnis, während sein Freund nach einem Schauprozess hingerichtet wurde – ein tragisches Symbol für den Preis, den Menschen zahlen, nur um frei atmen zu können. Und trotz der verzweifelten Situation, in der sich die Iranische Gesellschaft derzeit befindet, schöpfen die Iraner, die "Tracks East" für diese Sendung trifft, auch Mut: "Etwas Gutes wird passieren", sagt der Rapper Meraj Tehrani zum Abschied, "glaubt mir"! Magazin (D 2026, 30 Min) #iran #proteste #doku Video verfügbar bis zum 12/02/2030 Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/129417-... Abonniert den Youtube-Kanal von ARTE: / artede Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: / arte.tv Twitter: / artede Instagram: / arte.tv