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Das moderne Bildungszentrum SeeCampus Niederlausitz in Schwarzheide wurde im Frühjahr 2011 eröffnet und ermöglicht seit dem den knapp 900 Schülern des neue und verbesserte Bildungsangebot wahrzunehmen. Das Projekt wurde im Rahmen eines Public Private Partnership Modells (PPP) finanziert, geplant, umgesetzt und die nächsten 30 Jahre betrieben. Weitere Informationen über das PPP finden sie unter: http://www.oepp-plattform.de/projektd... Bericht des privaten Auftragnehmers Zur Erreichung des vertraglich vereinbarten Passivhausstandards wurde ein vollständig neuer Entwurf erarbeitet. Neben einer kompakten energieeffizienten Bauweise konnten dadurch auch die Anforderungen des Gebäudemanagements optimal berücksichtigt werden. Während der 30-jährigen Betriebsphase werden durch den Auftragnehmer sämtliche Leistungen des technischen und infrastrukturellen Gebäudemanagements einschließlich der Verpflegungsdienstleistungen erbracht. Neben Instandhaltung, Erneuerung des Gebäudes und der Außenanlagen, Hausmeisterdiensten und Reinigung gehören dazu auch die Unterhaltung und der Betrieb der IT- und Medientechnik. Für diese umfangreichen Betriebsleistungen werden neben eigenen Mitarbeitern vorzugsweise lokale Nachunternehmer eingebunden. Die Betriebleistungen sind mit Service-Level-Agreements bewehrt. Aufgrund der Zertifizierung als erste Passivhausschule Deutschlands im Rahmen eines ÖPP-Projektes kommen dem Auftraggeber die erheblichen Energieeinsparungen im Vergleich zu einer konventionellen Bauweise direkt zugute. Bericht des öffentlichen Auftraggebers Der SeeCampus Niederlausitz ist das umfangreichste Infrastrukturvorhaben des Landkreises Oberspreewald-Lausitz seit seinem Bestehen. Nach jahrelanger Vorbereitung wurde für die Realisierung des Projektes das ÖPP-Verfahren als Eigentümermodell gewählt, um die zu berücksichtigenden Problemfelder wie die Finanzierung und Kostenkontrolle von Planung, Bau und Betrieb, die nachhaltige Bauweise, die Beteiligung eines Industriesponsors und weiterer Partner, die Einbindung von Fördermitteln und die Absicherung der Schulverpflegung in einem Vertragswerk mit einem privaten Partner zu bewältigen. Im Ergebnis ist ein Bildungszentrum entstanden, das mit seiner architektonischen Lösung zu einer Einsparung von Baukosten geführt hat, sowohl funktionell als auch in seiner Energieeffizienz die gestellten Anforderungen vollumfänglich erfüllt und in einer sehr kurzen Planungs- und Bauzeit realisiert wurde. Dazu waren von Seiten des Auftraggebers eine sorgfältige Vorbereitung und die Einbeziehung spezialisierter juristischer und technischer Berater unabdingbar. Bei dem gewählten Modell ergibt sich beim Auftraggeber nach der Vertragsunterzeichnung eine enorme Einsparung an personellen Ressourcen (keine Ausschreibungen und Vergaben, keine Einzelzahlungen, keine Koordinierung der Bau- und Betriebsabläufe, keine Übernahme der Betriebsverantwortung usw.), soweit die gestellten Anforderungen nicht geändert werden. Änderungen verursachen Nachtragsforderungen, die im Sinne einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit zu prüfen und zu verhandeln sind. Für die Nutzer (Schulen, öffentliche Bibliothek, Sportvereine) ist der Betrieb des Bildungszentrums durch einen privaten Partner eine neue Herausforderung, da der Landkreis Hausmeisterleistungen und IT-Betreuung ebenfalls beauftragt hat. Elektronische Mängelmeldungen, die Vorgabe von Reaktionszeiten und Bewertung der Dienstleistungen müssen sich einspielen. Die Einzelfallgestaltung des abgeschlossenen ÖPP-Vertragswerkes erfordert in der Planungs- und Bauphase als auch in der Anfangszeit des Betriebes sowohl beim öffentlichen Auftraggeber als auch beim privaten Partner eine hohe Flexibilität hinsichtlich der Strukturen und Abläufe sowie eine intensive Kommunikation.