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#Geläute der Pfarrkirche zu den hll. Quiricus und Julitta aus #Tramin an der Weinstrasse in Südtirol #Campane Chiesa Parrocchiale SS. Quirico e Giulitta di #Termeno sulla Strada del Vino, Alto Adige Stimmung: c1 des1- es1 f1 ges1 as1 Gl. 1 Joseph Grassmayr, Brixen (1726) Gln. 2-6 Pietro Colbachini, Bassano (1929) Der Sohn des langobardischen Grafen Regineno soll im 9. Jahrhundert eine Kirche in Tramin erbaut haben, der er die Reliquien der Heiligen Quiricus und Julitta übergab. Der romanische Kirchenbau reicht ins frühe 13. Jahrhundert zurück. Anfang des 14. Jahrhunderts begann ein Kirchenumbau. Die Kirche mit umliegendem Friedhof wurde am 20. Juni 1400 geweiht. Kurz danach entstanden die Fresken des Altarraumes. Um 1490 schuf Hans Klocker einen Altar, der sich heute als sogenannter #TraminerAltar im Bayerischen Nationalmuseum befindet. 1789 entstand der heutige Hochaltar aus Marmor, der ein Bild Martin Knollers enthält und die Kirchenpatrone darstellt. Der Friedhof wurde 1787 an den südlichen Ortskern in die Nähe der St. Valentin Kirche verlegt. 1909–1911 wurde die alte Kirche unter Pfarrer Christian Schrott unter Beteiligung der Bevölkerung nach Plänen des Innsbrucker Architekten Franz Mayr erbaut. Von der alten Kirche blieb lediglich der hochgotische Chor erhalten. Auch wurden gotische Fresken(reste) abgenommen und eingelagert. Nicht unerwähnt sollte die Arbeit des Landeskonservators Karl Atz sein, der damals den Bau wissenschaftlich begleitete, was damals nicht immer der Fall war. Die #Orgel ist ein pneumatisches Werk von 32 Registern, verteilt auf zwei Manualen und Pedal und wurde 1911 von Karl (II) Reinisch in Steinach a. Br. erbaut. Restaurierungen führten 1981 P. Ciresa (Tesero) u. 1997 F. Windtner (St. Florian) durch. Der 86 m hohe gotische #Kirchturm wurde in mehreren Bauabschnitten erbaut. Der wenig gegliederte untere Teil geht wohl auf um 1400 zurück. Im März 1466 betraute die Traminer Gemeinde den Sterzinger Baumeister Hans Feur mit seiner Erhöhung. Er schuf den Plan für das prächtige Glockenstubengeschoss und den gemauerten Achteckhelm. Nach Hans Feurs Tod 1468 setzten Meister Bartlmä und sein Mitarbeiter den Bau fort. Auch der Steinmetz Peter Ursel war am Turmbau beteiligt. Die Arbeiten am Turm wurden 1492 fertiggestellt. 1702 wurde der Turm vom Blitz getroffen, die Schäden wurden im folgenden Jahr wieder behoben. 1880/81 wurde der Turm von dem Bozner Baumeister Albert Canal saniert. Im 20. Jahrhundert waren die Sandsteinverzierungen durch Luftverschmutzung korrodiert, so dass man 1982 eine durchgreifende Sanierung und Restaurierung beschloss, die 1983–1986 erfolgte. Trivia: Im Ostgiebel des Langhauses befindet sich ein kleines Glöcklein, das den Turmknechten als Signal diente. Vorübergehend trug man sich mit dem Gedanken zur Verständigung der Glöckner im Turm eine „Telegrafenleitung von der Sakristei in den Turm ... und zurück“ zu installieren, wie dies aus einem Angebot der Fa. Alex. Zelger, Bozen, ersichtlich ist. Dazu kam es jedoch nicht. Tramin liegt im Unterland an der #SüdtirolerWeinstrasse. Eine wunderschöne Gegend die zum verweilen einlädt. Der Ort ist zudem Namensgeber von sowohl weißen als auch roten Weinen, die seit dem Jahr 1000 mit dem Namen #Traminer oder #Gewürztraminer urkundlich erwähnt wurden! Ein großer Dank an den Mesner!