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Alles andere als ein dummer Jungenstreich war ein Reizgas-Angriff am Montagvormittag (13.03.2017) an der Realschule in Zirndorf (Lkr. Fürth). Um kurz nach 9 Uhr meldete sich der Schulleiter telefonisch beim Notruf und teilte mit, dass in seiner Schule sich ein beißender Geruch ausbreiten würde. Feuerwehr und Rettungsdienst schickten daraufhin zahlreiche Einsatzkräfte in die Jakob-Wassermann-Straße. Schnell war den Helfern bewusst, dass es sich vermutlich um Reizgas handelt, das sich in den Räumen sowie der Aula verteilte. Insgesamt kamen 85 Kinder und Jugendliche mit dem Stoff in Berührung. Sie alle klagten über Reizungen der Atemwege und der Augen. Mehrere Notärzte aus der Region waren zusammengezogen worden, um die Patienten zu sichten und zu betreuen. Letztendlich litten mindestens 20 Schüler unter derart schweren Beschwerden, dass sie mit bereitstehenden Rettungs- und Krankenwagen in umliegende Krankenhäuser eingeliefert werden mussten. Die Feuerwehr belüftete das gesamte Schulgebäude. Der Unterricht wurde zunächst unterbrochen und die Realschule geräumt. Nach dem Ende des Einsatzes entschied die Schulleitung den Unterricht für den heutigen Montag abzubrechen und die Kinder nach Hause zu schicken. Um welchen Stoff es sich handelt, der von Unbekannten vermutlich bewusst an zwei Orten freigesetzt wurde, ist noch nicht geklärt. Die Polizei hat diesbezüglich die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen. Während des Einsatzes wurden dazu auch Unterstützungskräfte der Bereitschaftspolizei angefordert, die unter anderem die Mülleimer nach möglicherweise weggeworfenenKartuschen untersuchten.